Pfarreirat wählt Vorstand
05.12.2025 |
Neugewählte Laienvertretung der Katholik:innen für die Pfarrei St. Sebastian Mannheim startet mit viel Elan
So aufgestellt, startete der Pfarreirat direkt in die Arbeit: In einem regelrechten Wahlmarathon wurde zunächst über die Zuwahl weiterer Pfarreiratsmitglieder abgestimmt. Welche Zusatzmitglieder aus Erwachsenenverbänden, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), den Bildungswerken, geistlichen Gemeinschaften hinzukommen und über einen zusätzlichen Sitz der muttersprachlichen Gemeinden soll in der ersten Pfarreiratssitzung im neuen Jahr entschieden werden.
In den Pfarreivermögensverwaltungsrat (PVVR) wurden aus dem Pfarreirat Andreas Baudisch und Bernhard Hübner gewählt. Sie werden mit dem Verwaltungsvorstand und weiteren vier bis acht vom Pfarreirat noch zu wählenden Personen, die nicht Pfarreiratsmitglieder sind, insbesondere die Finanzen der neuen Pfarrei im Blick haben. Den Verwaltungsvorstand der neuen Pfarrei stellen Pfarrei-Ökonom Alexander Prinz, die stellvertretende Pfarrei-Ökonomin Katharina Pasternack, Pfarrer Lukas Glocker und der stellvertretende Pfarrer Johannes Brandt.
Delegiert in den Diözesanrat der Erzdiözese Freiburg wurden vom Pfarreirat mit jeweils einstimmigem Votum Bernhard Röser und als Stellvertreter Winfried Glocker. Der Diözesanrat vertritt unter anderem die Anliegen der Pfarreiräte sowie der katholischen Organisationen in Kirche und Gesellschaft. In die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mannheim werden aus dem neuen Mannheimer Pfarreirat Margot Brandes, Uwe Grundei und Niklas-Elija Kremer entsandt. Sie werden also für die ökumenische Vernetzung des Gremiums sorgen.
Damit ist der Pfarreirat startklar, das Leben der Katholischen Kirchengemeinde Mannheim aktiv mitzugestalten und hat sich schon jetzt zum Ziel gesetzt, die vielfältigen und abwechslungsreichen Tätigkeitsfelder des Pfarreirats für ein lebendiges Miteinander zu nutzen. Die Aufgaben, Pflichten und Rechte der Pfarreiratsmitglieder beziehen sich nämlich auf alle Themen und Handlungsfelder, die kirchliches Leben, gesellschaftliche Ereignisse und Veränderungen sowie die Entwicklungen in der Pfarrei betreffen. So wird der Pfarreirat entscheidend mitbeeinflussen, in welchen Teilschritten die in der Gründungsvereinbarung für die Pfarrei St. Sebastian vereinbarten Ziele erreicht werden. Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter werden also sehr schnell Schwerpunkte setzen.
Insgesamt herrscht unter den Räten Aufbruchstimmung, es wird offen diskutiert und offen kommuniziert. „Es ist schon jetzt ein sehr positives Miteinander, wir haben hier sehr engagierte Menschen, bei denen spürbar ist, dass die Herausforderung, Kirche neu und lebendig zu gestalten mit sehr viel Motivation angehen“, zeigte sich Pfarrer Lukas Glocker begeistert von der Arbeitsatmosphäre. Auch die große Zahl an Mitglieder, die sich für zusätzliche Aufgaben als Delegierte in weiteren Gremien sowie um die Vorstandsämter beworben hätten, sprächen Bände. Die Pfarrei St. Sebastian Mannheim hat schon jetzt eine ganz eigene Dynamik. (schu)
Die künftige Pfarrei St. Sebastian Mannheim ist bereit für den Start am 1. Januar 2026. Wie das Leitungsteam hat der Pfarreirat nach der konstituierenden Sitzung beim zweiten Treffen bereits erste Aufgaben verteilt und seinen Vorstand gewählt.
Für die nächsten zweieinhalb Jahre hat die Laienvertretung der Katholik:innen in der Katholischen Kirchengemeinde Mannheim als Vorsitzenden Adrian Slota und als seine Stellvertreterin Dr. Angelika Pfützer gewählt. Der Pfarreirat votierte zudem für eine Erweiterung des Vorstands um zwei weitere Sitze. Diese haben Daniel Gérard und Kirsten Jeske künftig inne. Zusammen mit dem Leitenden Referenten Matthias Leis und Pfarrer Lukas Glocker bilden sie nun den Vorstand des Pfarreirates.
Wenngleich der Pfarreirat auf fünf Jahre im Amt ist, wurden der Vorstand und seine zusätzlichen Mitglieder zunächst bis Mitte 2028 gewählt. Darauf hatte sich der Pfarreirat vor der Abstimmung verständigt. Die gemeinsame Arbeit soll bewusst nach zweieinhalb Jahren evaluiert werden. Neben den gewählten Mitgliedern ergänzen der stellvertretende Pfarrer Johannes Brandt, der Pfarrei-Ökonom Alexander Prinz und die Vorsitzende des Caritasverbandes Mannheim Regina Hertlein das Gremium.
So aufgestellt, startete der Pfarreirat direkt in die Arbeit: In einem regelrechten Wahlmarathon wurde zunächst über die Zuwahl weiterer Pfarreiratsmitglieder abgestimmt. Welche Zusatzmitglieder aus Erwachsenenverbänden, dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), den Bildungswerken, geistlichen Gemeinschaften hinzukommen und über einen zusätzlichen Sitz der muttersprachlichen Gemeinden soll in der ersten Pfarreiratssitzung im neuen Jahr entschieden werden.
In den Pfarreivermögensverwaltungsrat (PVVR) wurden aus dem Pfarreirat Andreas Baudisch und Bernhard Hübner gewählt. Sie werden mit dem Verwaltungsvorstand und weiteren vier bis acht vom Pfarreirat noch zu wählenden Personen, die nicht Pfarreiratsmitglieder sind, insbesondere die Finanzen der neuen Pfarrei im Blick haben. Den Verwaltungsvorstand der neuen Pfarrei stellen Pfarrei-Ökonom Alexander Prinz, die stellvertretende Pfarrei-Ökonomin Katharina Pasternack, Pfarrer Lukas Glocker und der stellvertretende Pfarrer Johannes Brandt.
Delegiert in den Diözesanrat der Erzdiözese Freiburg wurden vom Pfarreirat mit jeweils einstimmigem Votum Bernhard Röser und als Stellvertreter Winfried Glocker. Der Diözesanrat vertritt unter anderem die Anliegen der Pfarreiräte sowie der katholischen Organisationen in Kirche und Gesellschaft. In die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Mannheim werden aus dem neuen Mannheimer Pfarreirat Margot Brandes, Uwe Grundei und Niklas-Elija Kremer entsandt. Sie werden also für die ökumenische Vernetzung des Gremiums sorgen.
Damit ist der Pfarreirat startklar, das Leben der Katholischen Kirchengemeinde Mannheim aktiv mitzugestalten und hat sich schon jetzt zum Ziel gesetzt, die vielfältigen und abwechslungsreichen Tätigkeitsfelder des Pfarreirats für ein lebendiges Miteinander zu nutzen. Die Aufgaben, Pflichten und Rechte der Pfarreiratsmitglieder beziehen sich nämlich auf alle Themen und Handlungsfelder, die kirchliches Leben, gesellschaftliche Ereignisse und Veränderungen sowie die Entwicklungen in der Pfarrei betreffen. So wird der Pfarreirat entscheidend mitbeeinflussen, in welchen Teilschritten die in der Gründungsvereinbarung für die Pfarrei St. Sebastian vereinbarten Ziele erreicht werden. Die gewählten Vertreterinnen und Vertreter werden also sehr schnell Schwerpunkte setzen.
Insgesamt herrscht unter den Räten Aufbruchstimmung, es wird offen diskutiert und offen kommuniziert. „Es ist schon jetzt ein sehr positives Miteinander, wir haben hier sehr engagierte Menschen, bei denen spürbar ist, dass die Herausforderung, Kirche neu und lebendig zu gestalten mit sehr viel Motivation angehen“, zeigte sich Pfarrer Lukas Glocker begeistert von der Arbeitsatmosphäre. Auch die große Zahl an Mitglieder, die sich für zusätzliche Aufgaben als Delegierte in weiteren Gremien sowie um die Vorstandsämter beworben hätten, sprächen Bände. Die Pfarrei St. Sebastian Mannheim hat schon jetzt eine ganz eigene Dynamik. (schu)

