Kirchengemeinde Nord

 

Titel des Arbeitsbereichs: St Bartholomäus Mannheim- Sandhofen

Aktuelle Ausgangssituation

Die Gemeinde St . Bartholomäus möchte für die Menschen vor Ort da sein. Sie ist vernetzt mit den Ortsvereinen, Gewerbetreibenden, sowie in der Ökumene mit der ev. und griech.-orth. Gemeinde.

Ziele / Zielgruppe

Mit unseren vielfältigen Aktivitäten tragen wir zum positiven Bild der Kirche bei. 
Wir bringen Menschen weiterhin in Kontakt und bieten Heimat.

Inhalte/ Tätigkeiten/ Maßnahmen, die sich aus den Zielen ergeben

Alle Veranstaltungen der Gruppierungen und in den vernetzten Aktivitäten mit der kommunalen Gemeinde, den Vereinen, den Institutionen (z.B. Bürgervereinigung, Gemeindefeste) werden gemeinsam durchgeführt.

Bedarf an Räumlichkeiten

Das gesamte Gemeindehaus, die Kirche, das Pfarrhaus, ausreichende Lager- und Stellplätze.

Personelle Ressourcen (haupt- und ehrenamtlich)

Hauptamtlich: In Pastoral und in Verwaltung
Ehrenamtliche: In leitender Position und Verantwortung

Finanzielle Ressourcen

Welche finanziellen Ressourcen werden für die Inhalte/ Tätigkeiten/ Maßnahmen benötigt?
Basis: Siehe Haushaltplan plus einem angepassten Inflationsausgleich.
 

Titel des Arbeitsbereichs Gemeindeteam St. Michael, Blumenau

Ziele / Zielgruppe

Nach der Schließung von Kirche und Gemeidezentrum St. Michael ist die Arbeit des Gemeindeteams noch mehr ökumenisch ausgerichtet als zuvor. Ohne eigene Räume können auf der Blumenau keine inhaltlichen Angebote durchgeführt werden.
Neue Ziele und Tätigkeitsfelder des Gemeindeteams müssen sich nach der Schließung von Kirche und Gemeidezentrum erst herausbilden.
Über kurz oder lang wird die Präsenz der katholischen Kirche aus dem Stadtteil verschwinden, da auch die Nutzung der evangelischen Räumlichkeiten nicht von Dauer, sondern nur so lange möglich ist, wie der Bauzustand eine Nutzung zulässt.

Bedarf an Räumlichkeiten

Um nach der Schließung von Kirche und Gemeindezentrum St. Michael auf der Blumenau weiterhin kirchlich präsent zu sein, wird der Bedarf an Räumlichkeiten durch die Nutzung der evanglischen Jona-Kirche und (bei Bedarf) des evangelischen Gemeindesaals erfüllt

Personelle Ressourcen (haupt- und ehrenamtlich)

Hauptamtlich: Priester für wöchentliche Gottesdienste (Donnerstag und Sonntag)
Ehrenamtlich: Gemeindeteam

Finanzielle Ressourcen

Benötigt werden finanziellen Ressourcen um die Kosten, die durch die Nutzung der evangelischen Räumlichkeiten (Kirche und Gemeindezentrum) entstehen, tragen zu können.
 

Entwurf Pastoralplan für St. Elisabeth

Mit folgenden Themenfeldern können wir zur Pastoral der neuen Stadtkirche beitragen:

Kinder- und Jugendarbeit

Aktuelle Situation:
Zurzeit wird durch gezielte Angebote und Aktionen die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen neu aufgebaut. Bei den Aktionen haben sich wenige Eltern von Kindern bereiterklärt mitzuarbeiten.
Ziel ist es, eine funktionierende Kinder- und Jugendarbeit unter Einbeziehung ehrenamtlicher Mitarbeiter weiter aufzubauen
Familiengottesdienste: Die Abenteuerland Gottesdienste waren vor Corona über die Grenzen der Gemeinde sehr gut besucht. Da es inzwischen an Ehrenamtlichen zur Durchführung mangelt, soll nach und nach wieder ein Familiengottesdienstkreis entstehen mit dem Ziel, Familien aus ganz Mannheim zu den Gottesdiensten einzuladen.
Die jährliche Sternsingeraktion findet großes Interesse bei den Kindern und ist ein Highlight für die Menschen, die sie besuchen.
Bedarf an Räumlichkeiten: Gemeindesaal
Bedarf an Personal: Hauptamtliche zur Begleitung der ehrenamtlichen Mitarbeiter
Finanzieller Bedarf: Finanzierung der Aktionen

Senioren

Bedeutung:
Senioren möchten sich mit ihren Möglichkeiten einbringen, anderen Menschen begegnen, aus der Einsamkeit herauskommen
Aktuelle Situation:
Es besteht eine gut funktionierende Seniorenarbeit zusammen mit der evangelischen Nachbargemeinde mit folgenden Angeboten:
Spezielle Gottesdienstangebote für Senioren
Bildungsangebote
Möglichkeit der Begegnung und des Austauschs
Bedarf an Räumlichkeiten:
Gemeindesaal barrierefrei
 

Kinderkleiderkammer

Viele Menschen leben an der Armutsgrenze. Ihnen kann durch die Kleiderkammer in ihrer sozialen Not geholfen werden.
Aktuelle Situation:
Die Kinderkleiderkammer wird von 5 Frauen aus der Gemeinde betreut. Sie sortieren die eingehende Kleidung und geben sie an einem Tag in der Woche aus.
Bedarf an Räumlichkeiten:
Die Kleiderkammer ist in einem Raum des Pfarrhauses eingerichtet.
Bedarf Personal:
Die Frauen suchen dringend Unterstützung, da sie inzwischen älter geworden und ihre Kräfte begrenzt sind.

Elisabethhaus

Das Haus wurde in den 1990er Jahren aufgrund der Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte von Gemeindemitgliedern in Eigenarbeit erreichtet. Immer wieder hat die Gemeinde Menschen, die aus für ihr Leben bedrohten Gebieten flüchteten dort untergebracht. Menschen aus der Gemeinde betreuten sie und begleiteten sie bei Problemen.
Aktuelle Situation:
Zur Zeit lebt ein Flüchtling aus Afghanistan in der einen Wohnung, die andere wird voraussichtlich an Ukrainische Flüchtlinge vermietet.
Die Miete wird von der Stadt Mannheim bezahlt

Ziel

Dieses Haus soll weiterhin für Menschen in Not zur Verfügung stehen.

Kirchenmusik

Die musikalische Gestaltung der Gottesdienste ist ein wichtiger Baustein in der Liturgie
Aktuelle Situation:
In St. Elisabeth gibt es zusammen mit Sängern aus St. Franziskus einen aktiven Kirchenchor, der bei Gottesdiensten mitwirkt und Konzerte veranstaltet.
Eine junge Frau, die Musik studiert macht Chorangebote für Kinder und baut gerade eine Band für Jugendliche auf.

Ziel:

Menschen Freude an der Chormusik zu vermitteln
Bedarf an Räumlichkeiten: Proberaum
Finanzieller Bedarf:
Finanzierung der Chorleiter
 

Titel des Arbeitsbereiches: Kinderchor der Seelsorgeeinheit

Kurzbeschreibung
Ø  Der Kinderchor bietet Kindern die Möglichkeit, im Singen Gemeinschaft und Freude am aktiven Musizieren zu erleben.
Ø  Bei Auftritten in Gottesdiensten, bei Konzerten, Festen und Feiern können Kinder sich in der Gemeinde St. Lioba bzw. der SE Mannheim Nord einbringen.
Ø  Sie haben Erfolgserlebnisse und erleben Wertschätzung. 
Ø  Durch die verschiedenen Auftritte wird auch eine positive Bindung an christliches Gemeindeleben möglich.

Ziele / Zielgruppe

Ø  Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren
Ø  Derzeit etwa zwanzig Kinder
Ø  Mitglieder des Kinderchores können und sollen nicht nur Kinder der Gemeinde St. Lioba sein.
Ø  Denn der Chor ist offen für Mitglieder über die Gemeindegrenze hinaus.
Ø  Der Chor ist eine Möglichkeit, Kinder über attraktive Angebote in das aktive Gemeindeleben einzubinden.
Ø  Die Teilnahme am Chor ist für die Kinder kostenfrei. Viele andere musikalische Angebote oder Vereinsmitgliedschaften kosten hingegen Beiträge, die für manche Familien finanziell eine erhebliche Belastung bedeuten oder gar nicht bezahlbar sind. 

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Der Kinderchor probt unter der Leitung von Anja Hartlieb alle zwei Wochen.
Ø  Gesungen werden altersentsprechende kirchliche Lieder, aber auch weltliche Lieder; beispielsweise passend zur jeweiligen Jahreszeit.
Ø  Von Zeit zu Zeit findet ein Konzert statt, bei dem neben Erwachsenen- bzw. Kirchenchören auch der Kinderchor auftritt.
Ø  Der Kinderchor wirkt an Familiengottesdiensten mit.
Ø  Die Kinder des Kinderchores gestalten die Krippenfeier in St. Lioba mit; und zwar nicht nur musikalisch, sondern auch als SchauspielerInnen, VorleserInnen usw.
Ø  Während der Proben bleiben viele Eltern vor Ort. So entstehen während der Wartezeit auch gute Kontakte unter den Eltern bzw. Familien.
Ø  Auch nach den Proben bleiben oft einige Familien, denn die Kinder spielen gerne auf dem Spielplatz bei der Kirche.

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Chorraum St. Lioba
Ø  Für Konzerte: Kirche St. Lioba, Max-Schwall-Halle, Franziskussaal usw.

Personelle Ressourcen

Ø  Chorleiterin
Ø  Eltern, die ihre Kinder bei der Teilnahme am Chor unterstützen
Ø  HelferInnen bei Auftritten und Konzerten
Ø  Bei gemeinsamen Auftritten mit den Erwachsenenchören: Chorleiter

Finanzielle Ressourcen

Ø  Bezahlung der Chorleiterin
Ø  Liederbücher
Ø  Mittel für Veranstaltungen des Kinderchores (Technik, diverse Gebühren, Fahrtkosten)
Ø  Ausgaben für Werbung
Ø  Kleine Aufmerksamkeiten für die Kinder und Jugendlichen als Anerkennung für ihren Einsatz
 

Konzeptionen der Gemeinde St. Lioba

St. Lioba ist eine lebendige Gemeinde im Norden Mannheims. Schon immer verstand sich St. Lioba als christliche Gemeinschaft, in der die Menschen in all ihrer Vielfalt und mit all ihrer Verschiedenartigkeit ein Zuhause im Glauben finden können. 
Verschiedene Gottesdienstformen, Andachten, Konzerte oder Feste und Feiern im Kirchenjahr sind ein buntes Angebot für Jung und Alt. 
Aber auch in verschiedenen Gruppierungen treffen sich Menschen, um sich auszutauschen, gemeinsam aktiv zu werden oder Schönes zu erleben. Dazu gehören die Ministranten, die Pfadfinder, die Senioren, der Bibelkreis, der Freundeskreis, der den Kontakt mit der Partnergemeinde Sainte Thérèse (Toulon) pflegt, der Nähkreis, der Kinderchor, der Kirchenchor usw. 
All diese Gruppierungen sind schon lange in St. Lioba verortet. Viele Mitglieder kommen wegen des kurzen Weges aus dem Einzugsbereich der Gemeinde. 
Darüber hinaus gibt es auch etliche Mitglieder aus anderen Teilen Mannheims. 
Diese Offenheit für alle ist St. Lioba wichtig. Gleichzeitig zeigt das Interesse über die Gemeindegrenzen hinaus, wie wichtig das Fortbestehen der Gruppierungen in St. Lioba auch für die Zukunft in der Pfarrei Neu ist.
Viele Gemeindemitglieder von St. Lioba engagieren sich ehrenamtlich innerhalb dieser Gruppierungen oder bei der Gestaltung von Gottesdiensten, in der Bücherei oder als HelferInnen bei Festen und Feiern. Auch dieses gemeinsame Arbeiten schafft Gemeinschaft.
Dennoch gilt für St. Lioba wie für viele Institutionen oder Vereine: Die Ehrenamtlichen brauchen Nachwuchs und Verstärkung, um all die anstehenden Aufgaben jetzt und in der Zukunft bewältigen zu können. Genauso wichtig ist aber auch eine gute Kommunikation mit und Unterstützung durch die hauptamtlichen Kräfte.
Denn eines ist klar: St. Lioba möchte unter allen Umständen und bei allen Veränderungen bleiben, was diese Gemeinde schon lange ist: Ein Ort, an dem man gemeinsam mit anderen seinen Glauben leben, sich austauschen, einander helfen und trösten und miteinander feiern und Schönes genießen kann. 

Titel des Arbeitsbereiches: Bibelkreis St. Lioba

Kurzbeschreibung:
Ø  Der Bibelkreis bietet Erwachsenen die Möglichkeit, im Austausch über das Buch der Bücher Gemeinschaft und Freude am aktiven Christsein zu erleben.
Ø  Bei Treffen in Gruppen- Gottesdiensten, bei Bibel-Prologen und gemeinsamer Auslegen der Schriftstellenwird dieGemeinde St. Lioba als aktiver Ort gelebten Christseins erfahren
Ø  Die Bibel wird als Alltagstauglich erlebt
Ø  Eine theologische Begleitung vertieft und stärkt den christliche Glauben

Ziele / Zielgruppe

Ø  Interessierte Erwachsene
Ø  Kleingruppe 8-10 Personen
Ø  Mitglieder des Bibelkreiseskönnen und sollen aus allen Bereichen Mannheims kommen
Ø  Der Chor ist offen für Mitglieder über die Gemeindegrenze St. Lioba hinaus.
Ø  Der Kreis ist eine Möglichkeit, Menschen einen positiven Zugang zum Christentum zu ermögliche und sie  über dieses attraktive Angebote in das aktive Gemeindeleben einzubinden.

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Der Bibelkreistrifft sich alle 4-6 Wochen
Ø  Besprochen werden die Bibeltextes in Vorgabe des Lesejahrs der Bibel.
Ø  Neue geistliche Lieder passend zur Bibelstelle begleiten das Treffen
Ø  Von Zeit zu Zeit findet ein Gruppengottesdienst statt.

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Raum im  Gemeindezentrum St. Lioba
Ø  Im Sommer: Pfarrgarten hinter der Kirche

Personelle Ressourcen

Ø  Theologe oder pastoraler Mitarbeiter
Ø  Engagierte Christen als Teilnehmer
Ø  Neue Teilnehmer gerne gesehen
Ø  Verantwortlicher für Terminabsprachen bzw. Organisation der Treffen

Finanzielle Ressourcen

Ø  Räumliche Rahmenbedingungen
Ø  Liederbücher

Titel des Arbeitsbereiches: Bücherei St. Lioba s. 6.2

Titel des Arbeitsbereiches: Pfadfinder*innen (DPSG St. Lioba)

Kurzbeschreibung
Ø  In unserem Pfadfinderstamm St. Lioba sind ca. 50 Kinder, Jugendliche und Ehrenamtliche aktiv
Ø  Unser Dachverband ist die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg
Ø  Auf Bezirksebene gehören wir zu dem Bezirk Mannheim – Bergstraße, der sich aus acht Pfadfinderstämmen zwischen Mannheim und Weinheim zusammensetzt.
Ziele / Zielgruppe
Ø  Kinder und Jugendliche im Alter von 6 – 21 Jahren 
Unter anderem werden folgende Ziele in der Ordnung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg genannt: 
Ø  „Ziel ist, die Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Verband in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Sie sollen sich ihrer sozialen, emotionalen, spirituellen, geistigen sowie körperlichen Fähigkeiten bewusst werden, diese weiterentwickeln und lernen, sie einzusetzen“ 
Ø  „Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene entwickeln sich im Verband zu starken und selbstbewussten Persönlichkeiten, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und Verantwortung dafür übernehmen“
Ø  „Auf Grundlage des Wertekanons der DPSG, der ein Zusammenspiel aus pfadfinderischen, gesellschaftlichen sowie christlichen Werten ist, bilden sich junge Menschen eine Meinung darüber, wie die Gesellschaft, in der sie leben, aussehen soll und setzen sich dafür aktiv ein. Sie lernen, als verantwortungsbewusste Bürger*innen, als Christ*innen sowie als Mitglieder ihrer lokalen, nationalen und weltweiten Gemeinschaften zu handeln“ 

Bundesleitung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (2023) (Hrsg.): Ordnung der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg. 4. Überarbeitete Auflage. S. 9. 

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Wöchentliche Gruppenstunden für Kinder im Alter von 6 – 21 Jahren in vier Altersstufen (Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadfinder, Rover) 
Ø  Erlernen von Pfadfindertechniken
Ø  Zeltlager / Sommerlager 
Ø  Teilnahme an Aktionen, z.B. der 72h-Aktion
Ø  Vernetzung mit anderen Pfadfinder*innen aus unserem Bezirk sowie Arbeit auf Bezirksebene
Ø  Teilnahme an Aus- und Weiterbildungsangeboten für Leiter*innen

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Gruppenräume in St. Lioba inkl. Garage hinter der Kirche zum Lagern von Zelt- und Lagermaterialien
Ø  Nutzung der Spielflächen in St. Lioba (Kinderhaus) sowie Nutzung der Sporthalle, Pfarrer-Schilling-Saal nach Rücksprache 
Ø  Die Nutzung der Räumlichkeiten in der Gemeinde St. Lioba ist für uns eine der wichtigsten Grundlagen, um unsere Angebote anbieten zu können. 

Personelle Ressourcen

Ø  Ehrenamtliche Leiter*innen, welche stammes- und bezirksintern gewonnen und ausgebildet werden
Ø  Hauptamtliche Ansprechperson wichtig als Bindeglied zwischen SE / Gemeinde und den Stammesvorsitzenden

Finanzielle Ressourcen

Ø  Mitgliedsbeiträge der Leiter*innen werden von der Gemeinde St. Lioba übernommen
Ø  Allgemein: Finanzierung durch Mitgliedsbeiträge an unseren Dachverband, eigener Förderverein der DPSG St. Lioba für alle finanziellen Belange
Ø  Laufende Kosten für Materialanschaffung (Zelte, Lagermaterial), Instandhaltung sowie Materialkosten für die Gruppenstunden und Angebote (Finanzierung dessen wird von Stamm und Förderverein getragen)
 

Titel des Arbeitsbereiches: Familiengottesdienste / Kindergottesdienste in St. Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  Gottesdienste für Familien oder Kinder haben in St. Lioba eine lange Tradition.
Ø  Es gibt / gab verschiedene Konzeptionen: Eucharistiefeiern mit kindgemäßen Texten, Liedern und einem Aktionsteil für Kinder anstelle einer Predigt, Eucharistiefeiern mit Aktionsteil für Kinder während der Predigt (in einem Nebenraum), Wort-Gottes-Feiern für Kinder

Ziele / Zielgruppe

Ø  Es ist immens wichtig, Gottesdienste für Kinder anzubieten, damit diese ein altersangemessenes Angebot in der Kirche erhalten.
Ø  So sollen Kinder in ihrer Gemeinde Heimat finden und mit dem christlichen Glauben vertraut werden.
Ø  Dabei sollen zugleich wichtige Grundlagen für das weitere Leben werden; im besten Fall als überzeugte ChristIn und aktives Gemeindemitglied
Ø  Kinder sollen Gottesdienste als etwas Schönes erleben (und nicht als für sie langweilige Veranstaltung, in der sie inhaltlich nicht viel verstehen).
Ø  Ein wohnortnahes Angebot in der Gemeinde vor Ort ist für Familien wichtig. Selbstverständlich sind aber auch alle Interessierten über die Gemeindegrenzen hinaus herzlich eingeladen.
Ø  Die Angebote richten sich an Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter.
Ø  Kinder oder Familiengottesdienste sollen so oft wie möglich angeboten werden.

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Zentraler Inhalt ist in der Regel eine für Kinder geeignete Bibelstelle.
Ø  Kindgemäße Katechese, Lieder und Texte
Ø  Kinder können aktiv an der Gestaltung dieser Gottesdienste mitwirken: Singen, Sprechen, etwas vorspielen, etwas ausprobieren…
Ø  Kinder erleben Gottesdienste mit allen Sinnen.
Ø  Sie erleben Gemeinschaft mit anderen Kindern.
Ø  Der Kinderchor wirkt an Familiengottesdiensten mit.
Ø  Einzelpersonen oder Teams tragen die Verantwortung für die Gottesdienste: Vorbereiten von Texten, Liedern, Materialien, Infoflyern; Gestaltung der Gottesdienste

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Kirche St. Lioba oder Chorraum

Personelle Ressourcen

Ø  Personen, die die Gottesdienste vorbereiten und durchführen
Ø  Begleitung, Hilfe und Unterstützung der Ehrenamtlichen und Andockung an das Seelsorgeteam sind wichtig.
Ø  Eltern, die ihre Kinder zur Teilnahme an den Gottesdiensten motivieren und begleiten
Ø  Chorleiterin Anja Hartlieb bei Auftritten des Kinderchores
Ø  Mesner
Ø  OrganistIn oder andere MusikerInnen

Finanzielle Ressourcen

Ø  Materialien für den Gottesdienst (Plakatpapier, Stifte, Bastelmaterialien, Mitgebsel, …)
Ø  Kleine Aufmerksamkeiten für die mitwirkenden Kinder als Anerkennung für ihren Einsatz

Titel des Arbeitsbereiches: Nähgruppe St. Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  Zusammenkunft von Menschen, die sich zum Ausüben Ihres Hobbies in der Kirchengemeinde St. Lioba treffen
Ø  In einer angenehmen Gruppengröße bietet diese Zusammenkunft Gelegenheit über das Thema „Nähen“ miteinander ins Gespräch zu kommen und sich in Projekten gegenseitig zu unterstützen

Ziele / Zielgruppe

Ø  Die Angebote richten sich an alle Interessierten / Altersgruppen.
Ø  Über ein niederschwelliges Angebot finden Menschen einen Bezug zur Kirchengemeinde StLioba und sozialisieren sich vor Ort
Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen
Ø  Jeder Teilnehmer kann seine individuellen Nähprojekte verwirklichen
Ø  Die Leitung der Gruppe begleitet beratend
Ø  In der Nähgruppe gibt es für die Teilnehmer Gelegenheit, anderen Menschen zu begegnen, Kontakte zu knüpfen, sich zu unterhalten usw.im Besonderen über den Zugang des Themas „Nähen“
Ø  Aufgaben und Tätigkeiten:
o   Kontakt halten zum Pfarrbüro
o   Sich um Rahmenbedingungen kümmern, wie z. B. Stromzugänge , Heizung, Toilette…
o   Im Zeitfenster der Gruppe den Raum öffnen und schließen
o   Besondere Nähtechniken vermitteln, weitergeben
o   Den Raum (Chorraum) vorbereiten, z.B. Tische stellen….

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  „Chorraum“ oder kleingruppenraum für 6-8 Personen
Ø  Der Raum der von der NähgruppeSt. Lioba regelmäßig genutzt wird liegt ebenerdig neben der Pfarrkirche. So können Nähmaschinen und material problemlos transportiert werden. Als  kostenfreie Parkplätze kann der Kirchplatz vor der Pfarrkirche genutzt werden.

Personelle Ressourcen

Ø  Verantwortliche Person, die die vielfältigen Aufgaben (s. o.) übernimmt
Ø  Teilnehmerkreis erweitern eingrenzen, Beziehungen pflegen

Finanzielle Ressourcen

Ø  Unterhalt des Raumes
Ø  Eigene private Mittel für die Durchführung
 

Titel des Arbeitsbereiches: Ministranten St. Lioba

Kurzbeschreibung
⮚     Die Ministranten sind primär als Messdiener im Gottesdienst aktiv
⮚     Daneben organisieren wir Events und Ausflüge für uns und sind im Bereich der Jugendarbeit im Mannheimer Norden auch außerhalb der reinen Ministrantenarbeit aktiv
⮚     Dazu gehören monatliche Aktionen für Kinder oder auch die Wallfahrten nach Rom oder zum Weltjugendtag

Ziele / Zielgruppe

⮚     Kinder ab etwa der Erstkommunion
⮚     Derzeit ca. 10 aktive Ministranten, davon drei Leiter
⮚     Im Rahmen der allgemeinen Jugendarbeit sind alle Kinder und Jugendlichen in der SE Zielgruppe

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

⮚     Ministrieren im Gottesdienst
⮚     Ausflüge und Events, z.B. Grillabende, Freizeitparks etc.
⮚     Allgemeine Jugendarbeit, regelmäßige Aktionen zu Themen der Jahreszeit (Ostern, Halloween, Weihnachten)

Bedarf an Räumlichkeiten

⮚     Ministrantenraum St. Lioba
⮚     Für Aktionen weitere Räumlichkeiten der Kirche, z.B. Sporthalle

Personelle Ressourcen

⮚     Drei aktive Oberministranten
⮚     Hauptamtliche: Für die Jugendarbeit, für die Ministranten

Finanzielle Ressourcen

⮚     Finanzierung der Jugendaktionen durch das Gemeindebudget
⮚     Zuschüsse für größere Wallfahrten, Ausflüge etc.
⮚     Ansonsten Finanzierung durch eigenständige Einwerbung von Spenden
 

Titel des Arbeitsbereiches: Andachten und Rosenkranz in St. Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  Seit vielen Jahren gibt es in der Gemeinde St. Lioba Andachten und Rosenkranz.
Ø  Die Andachten werden dienstags und der Rosenkranz donnerstags und freitags angeboten.

Ziele / Zielgruppe

Ø  Eingeladen sind alle Interessierte

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Die Andachten und der Rosenkranz müssen vorbereitet werden. Dies geschieht in unterschiedlicher Weise. In der Regel werden die von einer Person verantwortlich vorbereitet.

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Die Andachten und der Rosenkranz finden in der Kirche St. Lioba statt.

Personelle Ressourcen

Ø  Die Vorbereitung geschieht durch Einzelne oder einer kleinen Gruppe von Ehrenamtlichen.
Ø  Begleitung, Hilfe und Unterstützung der Ehrenamtlichen und Andockung an das Seelsorgeteam sind wichtig.

Finanzielle Ressourcen

Ø  Materialien, die für die Andachten und den Rosenkranz gebraucht werden. Hierzu zählen Literatur, Plakate.
Ø  Finanzielle Mittel für ein kleines Dankeschön
 

Titel des Arbeitsbereiches: Caritas-Konferenzen-Deutschland Kindermittagstisch /Nähstube St. Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  Der Kindermittagstisch unterbreitet im sozialen Brennpunkt der „Benz-Baracken“ ein Essensangebot für Kinder und Familien.
Ø  Mehrmals im Jahr werden Veranstaltungen vom Team des Kindermittagstisches organisiert. Hierzu gehören Feste wie z.B. zu Nikolaus.
Ø  In der Nähstube haben Erwachsene die Möglichkeit ihre Kleidung aufzuarbeiten, zu ändern oder neue Kleidung zu schneidern

Ziele / Zielgruppe

Ø  Kinder und Jugendlicher in sozialen Brennpunkt 
Ø  Kooperation mit Mitarbeitenden im Quartier der Frohen Zuversicht
Ø  Menschen, die sich rund um das Thema Nähen interessieren

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  An zwei Tagen in der Woche wird ein gesundes, mehrgängiges Mittagessen angeboten.
Ø  Gemeinsam mit der Erzieherteam der Frohen Zuversicht werden den Kinder und Jugendliche verschiedene Aktivitäten und Feste angeboten.
Ø  Offene Zeiten in denen Menschen in der Nähstube zum Nähen und Schneidern, aber auch zum gemütlichen Beisammensein zusammen kommen können.

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Für die Zubereitung und die Ausgabe des Mittagessens stehen mehrere Räume in der Frohen Zuversicht zur Verfügung.
Ø  Die Nähstube hat einen eigenen kleinen Raum in der Frohen Zuversicht.

Personelle Ressourcen

Ø  Der Kindermittagstisch und die Nähstube werden durch ehrenamtliche Mitarbeiter der Gemeinde St. Lioba betrieben.
Ø  Eine Andockung an die Gemeinde St. Lioba als Träger ist wichtig.
Ø  Eine Ansprechperson innerhalb der Kirchgemeinde scheint sinnvoll.
Ø  Unterstützung erfährt der Kindermittagstisch auch durch den Caritasverband Mannheim die die CKD in Mannheim.

Finanzielle Ressourcen

Ø  Der Kindermittagstisch und die Nähstube finanzieren sich zu hundert Prozent durch Spenden von Einzelpersonen oder durch Spendenaktionen von Schulen und anderen Gönnern.
Ø  Der Lions-Club Mannheim-Stadt unterstützt den Kindermittagstisch durch Sammelaktionen von Lebensmitteln und Sachspenden.
Ø  Round-Table als zweiter Service-Club hilft bei Veranstaltungen im Rahmen des Sommerfestes oder der Ausstattung.
 

Titel des Arbeitsbereiches: Ökumene in St. Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  In christlicher Verbundenheit mit der evangelischen Auferstehungsgemeinde wird die Ökumene sichtbar.

Ziele / Zielgruppe

Ø  Gläubige und Interessierte aus dem Gebiet der Auferstehungsgemeinde und St. Lioba.

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Einladung zu Veranstaltungen
Ø  Gegenseitige Besuche der Gremien (Ältestenkreis und Gemeindeteam).
Ø  Gemeinsames Feiern von Gottesdiensten und Festen
Ø  Austausch 

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Je nach Veranstaltungsart sind mehrere Räumlichkeiten sinnvoll. Hierzu gehören die Kirchen, die Gemeinderäume oder sogar die Max-Schwall-Halle.

Personelle Ressourcen

Ø  Ehrenamtliche, denen das Thema Ökumene wichtig ist und sich hier einbringen.
Ø  Interessiere, die die Angebote annehmen.
Ø  Haupt- und Ehrenamtliche, die bei Gottesdiensten, z.B. beim Kanzeltausch, bei der Bibelwoche oder beim Weltfrauentag, mitwirken.

Finanzielle Ressourcen

Ø  Mittel für Bewirtung bei gemeinsamen Treffen.
Ø  Gelder für Veranstaltungen in ökumenischer Verbundenheit.
 

Titel des Arbeitsbereiches: Wort-Gottes-Feiern in St. Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  Seit vielen Jahren gibt es in der Gemeinde St. Lioba Wort-Gottes-Feiern.
Ø  Regelmäßig sind diese Gottesdienstes Teil des Gottes-Dienst-Plans der Seelsorgeeinheit.
Ø  Die Wort-Gottes-Feiern werden als sonntägliche Gottesdienste angeboten, aber auch bei besonderen Anlässen, wie z.B. das Helferessen der Gemeinde.

Ziele / Zielgruppe

Ø  Eingeladen sind alle Interessierte

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Die Wort-Gottesfeiern müssen vorbereitet werden. Dies geschieht in unterschiedlicher Weise. In der Regel werden die Wort-Gottes-Feiern von einer Person verantwortlich vorbereitet. Bei einigen Feiern sind aber auch mehreren Personen an der Planung beteiligt. Hierzu zählen die Kindergottesdienste oder die Krippenfeiern.
Ø  Die Wort-Gottes-Feiern werden im Team durchgeführt. Neben der Leitung sind immer mehrere Dienste (Kantor, Lektoren und Kommunionhelfer usw.) beteiligt.
Ø  Die Gottesdienste werden nachbesprochen.
Ø  Es ist sinnvoll den Kreis der Leiter der Wort-Gottes-Feiern zu vergrößern.

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Die Wort-Gottes-Feiern finden in der Kirche St. Lioba statt.

Personelle Ressourcen

Ø  Die Vorbereitung der Wort-Gottes-Feiern geschieht durch Einzelne oder einer kleinen Gruppe von Ehrenamtlichen.
Ø  Bei der Durchführung sind verschiedene Dienste notwendig. Hierzu gehören der Organisten-Dienst.
Ø  Dienste, wie des Mesners müssen berücksichtigt werden.
Ø  Begleitung, Hilfe und Unterstützung der Ehrenamtlichen und Andockung an das Seelsorgeteam sind wichtig.

Finanzielle Ressourcen

Ø  Materialien, die für eine Wort-Gottes-Feier gebraucht werden. Hierzu zählen Literatur.
Ø  Finanzielle Mittel für kleine Mitgebsel
Ø  Gelder für Schulungen, Fortbildungen, Treffen der Ehrenamtlichen, die im Rahmen von Wort-Gottes-Feiern tätig sind. 
 

Titel des Arbeitsbereiches: DJK in St. Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  Verschiedene Gruppierungen wie Tischtennis, Basketball, Senioren Sport, Hallenfußball, der DJK Waldhof/Käfertal betreiben zu festen Zeiten ihren Sport  in der Max-Schwall-Halle 

Ziele / Zielgruppe

Ø  Sport für Jedermann

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Wöchentlicher Sport für Jung u. Alt 

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Max-Schwall-Halle

Personelle Ressourcen

Ø  Reinigung und Instandhaltungsarbeiten durch den Hausmeister

Finanzielle Ressourcen

DJK hat die Halle angemietet
 

Partnergemeinde St. Therese

Kurzbeschreibung
Ø  Die Gemeinde St.Lioba, pflegt seit Jahrzehnten einen regen Austausch mit der Partnergemeinde St. Therese in Toulon . Dadurch entstanden langjährige 
     Freundschaften. Ein Mal im Jahr besucht man sich gegenseitig.

Ziele / Zielgruppe

Ø  Aufrechterhaltung der deutsch-französischen Freundschaft.
Ø  Heranführung junger Familien an weiteren Austausch.

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  gemeinsame Freizeitgestaltung. Planung des Aufenthaltes. Ausarbeitung der Gestaltung

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Die vorhandenen Räume werden abwechselnd nach Bedarf genutzt. Gemeinsame Gottesdienste sind fester Bestandteil des Austauschs.

Personelle Ressourcen

Ø  Freiwillige Helfer, Hauptamtliche ( Pfarrer, Stadträte.)

Finanzielle Ressourcen

Ø  Mittel zur Erhaltung der vorhandenen Räumlichkeiten.
Ø  Gelder zur Ausrichtung verschiedener Unternehmungen. Die Stadt Mannheim leistet einen finanziellen Beitrag.
 

Seniorengruppe St. Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  Die Seniorengruppe ist eine seit Jahren sehr gut funktionierende und sich selbsttragende Gruppe. Es wird viel Wert auf Geselligkeit, Zusammenhalt und 
     Freude gelegt. Alle Senioren sind herzlich willkommen. Man trifft sich zum 
     Kaffee und Kuchen.

Ziele / Zielgruppe

Ø  Aufrechterhaltung sozialer Kontakte, gemeinsame Nachmittage zu gestallten.
Ø  Referenten einladen.
Ø  Kontakte Pflegen zu anderen Gemeinden. 

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Austausch mit anderen Gemeinden
Ø  Treffen intensivieren
Ø  Hilfe zur Selbsthilfe

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Bestehende Räume werden genutzt.

Personelle Ressourcen

Ø  Freiwillige Helfer, hauptamtliche Personen könnten für neue Impulse und Ideen sorgen.

Finanzielle Ressourcen

Ø  Die bestehenden Finanzmitteln könnten aufgestockt werden.
 

Titel des Arbeitsbereiches: Veranstaltungen/Feste St.Lioba

Kurzbeschreibung
Ø  In der Gemeinde St. Lioba  sind Gemeindefeste und Veranstaltungen Tradition  und gehören zum allgemeinen Zusammenleben.  
Ø  Neujahrsempfang, Osterfrühstück, Familienfest/Bazar, Adventskaffee, Helfer*innen Essen, 

Ziele / Zielgruppe

Ø  Eingeladen sind alle aus der Seelsorgeeinheit und anderen Kirchengemeinden
Ø  Gemeindeleben aufrecht erhalten und neu beleben.

Inhalte / Tätigkeiten / Maßnahmen

Ø  Jahresrückblick und Information aus der Gemeinde,  
Ø  nach dem Auferstehungsgottesdienst gemeinsames Frühstück mit der Gemeinde,
Ø  beim Familienfest gibt es ein durch ehrenamtliche Helfer*innen zubereitetes   Mittagessen 
Ø  vor jeder Veranstaltung findet ein Gottesdienst statt
Ø  Bewirtung durch ehrenamtliche Helfer*innen
Ø   

Bedarf an Räumlichkeiten

Ø  Max-Schwall-Halle, Pfarrer-Schilling-Saal, Kegelbahn, Chorraum,
Ø  Außengelände u. Spielplatz KIHA St. Lioba

Personelle Ressourcen

Ø  Hauptamtliche für Gottesdienste 
Ø  Gruppen ehrenamtliche Helfer*innen  

Finanzielle Ressourcen

Ø  Finanzielle Mittel für Getränke und Lebensmittel
Ø  Aufwandsentschädigung für Unterhalter