Kirchengemeinde Süd
Lebendige Gemeinde im Mannheimer Süden St. Antonius (SeMaS) mit St. Johannes, St. Konrad und St. Theresia
Kurzbeschreibung des Arbeitsbereichs
Wir sind eine lebendige Gemeinde die ihren Glauben in einer Vielfalt von Gottesdiensten zum Ausdruck bringt und sich darüber hinaus in vielen GBL Gruppen (Glauben teilen, Bibel teilen, Leben teilen) regelmäßig trifft, um sich miteinander und über das Wort auszutauschen. Diese Gruppen haben viele gut ausgebildete und engagierte Ehrenamtliche in ihren Reihen, die sich einbringen und immer wieder Neues wagen und Bewährtes mit Leben füllen.
2021 verabschiedeten wir eine Pastoralkonzeption, die die Gemeinde weiterentwickeln und fit machen möchte, um im Jahr 2026 und darüber hinaus noch eine lebendige Gemeinde im Süden von Mannheim zu sein.
Wir setzen schon seit Jahrzehnten auf Glaubenskurse und Glaubensvertiefung, Musik, Gemeinschaft und caritatives Engagement und erleben eine enge Verbundenheit, das heißt, wir wissen umeinander und sind füreinander da.
Ein großes Anliegen in allem ist uns, dass wir Gott bei all unserem Engagement in den Mittelpunkt stellen und daraus Kraft für den Alltag schöpfen.
Wir feiern auf vielfältige Weise Gottesdienste, Eucharistiefeiern und traditionelle Andachtsformen aber auch neue Formen wie Lobpreisgottesdienste und WG-Feiern. Wir laden ganz modern mit sozialen Medien zu unseren Gottesdiensten ein und begrüßen die Gottesdienstbesucher persönlich an den Türen. Geselligkeit und Gespräche danach gehören ebenfalls dazu. Seit Corona erreichen wir mit neuester Technik auch die, die nicht persönlich anwesend sein können aber auch Neue, indem wir die Gottesdienste streamen und die Links mit unseren Kontakten teilen. Es gibt einen Besuchsdienst für Neuzugezogene und durch die Frauen der Caritas auch einen Besuchsdienst für ältere und kranke Menschen, die nicht mehr am Gottesdienst oder an den Gruppen teilnehmen können.
Kunst und Musik sind fest in unserer Gemeinde verwurzelt, was in Ausstellungen, aber auch in Konzerten, musikalischen Nachmittagen und anderen Events zum Ausdruck kommt. Mehr dazu in einer eigenen Konzeption.
Wir haben eine Gemeinde in dem der Altersdurchschnitt steigt, aber ebenso eine tolle Kinder- und Jugendarbeit. Daraus gehen immer wieder neue motivierte und engagierte junge Mitarbeiter hervor, die begeistert sind von der Gemeinschaft und bereit sind mitzuarbeiten. Unsere Arbeit im Bereich Kommunionkinder und Firmanden ist innovativ, kreativ und begeisternd. Hier tragen unsere Hauptamtlichen fast die gesamte Arbeit. Um auch in Zukunft eine „nachwachsende“ Gemeinde zu sein, bedarf es für die Kinder- und Jugendarbeit auch über 2026 der Mitarbeit von Hauptamtlichen und darüber hinaus Ehrenamtliche aus der Gemeinde.
Uns ist bewusst, dass es 2026 nicht weiter geht wie bisher und dass gerade was Gebäude und Hauptamtliche betrifft, große Einschnitte auf uns zukommen werden. Aus diesem Grund arbeiten wir daran, Gruppen und Kreise aus den einzelnen Teilgemeinden zusammenzuführen, damit auch in Zukunft die Arbeit in guter Weise, wenn auch nicht mehr an jeder Kirche unserer jetzigen Seelsorgeeinheit, weitergeführt werden kann.
Wir arbeiten in einigen Bereichen mit unseren Glaubensgeschwistern anderer Konfessionen zusammen.
Wir wissen um die Kirchenaustritte aber wir verlieren nicht den Glauben daran, dass es möglich ist, durch unsere Arbeit aber besonders durch unsere Ausstrahlung, Menschen wieder von der Kirche zu begeistern.
2021 verabschiedeten wir eine Pastoralkonzeption, die die Gemeinde weiterentwickeln und fit machen möchte, um im Jahr 2026 und darüber hinaus noch eine lebendige Gemeinde im Süden von Mannheim zu sein.
Wir setzen schon seit Jahrzehnten auf Glaubenskurse und Glaubensvertiefung, Musik, Gemeinschaft und caritatives Engagement und erleben eine enge Verbundenheit, das heißt, wir wissen umeinander und sind füreinander da.
Ein großes Anliegen in allem ist uns, dass wir Gott bei all unserem Engagement in den Mittelpunkt stellen und daraus Kraft für den Alltag schöpfen.
Wir feiern auf vielfältige Weise Gottesdienste, Eucharistiefeiern und traditionelle Andachtsformen aber auch neue Formen wie Lobpreisgottesdienste und WG-Feiern. Wir laden ganz modern mit sozialen Medien zu unseren Gottesdiensten ein und begrüßen die Gottesdienstbesucher persönlich an den Türen. Geselligkeit und Gespräche danach gehören ebenfalls dazu. Seit Corona erreichen wir mit neuester Technik auch die, die nicht persönlich anwesend sein können aber auch Neue, indem wir die Gottesdienste streamen und die Links mit unseren Kontakten teilen. Es gibt einen Besuchsdienst für Neuzugezogene und durch die Frauen der Caritas auch einen Besuchsdienst für ältere und kranke Menschen, die nicht mehr am Gottesdienst oder an den Gruppen teilnehmen können.
Kunst und Musik sind fest in unserer Gemeinde verwurzelt, was in Ausstellungen, aber auch in Konzerten, musikalischen Nachmittagen und anderen Events zum Ausdruck kommt. Mehr dazu in einer eigenen Konzeption.
Wir haben eine Gemeinde in dem der Altersdurchschnitt steigt, aber ebenso eine tolle Kinder- und Jugendarbeit. Daraus gehen immer wieder neue motivierte und engagierte junge Mitarbeiter hervor, die begeistert sind von der Gemeinschaft und bereit sind mitzuarbeiten. Unsere Arbeit im Bereich Kommunionkinder und Firmanden ist innovativ, kreativ und begeisternd. Hier tragen unsere Hauptamtlichen fast die gesamte Arbeit. Um auch in Zukunft eine „nachwachsende“ Gemeinde zu sein, bedarf es für die Kinder- und Jugendarbeit auch über 2026 der Mitarbeit von Hauptamtlichen und darüber hinaus Ehrenamtliche aus der Gemeinde.
Uns ist bewusst, dass es 2026 nicht weiter geht wie bisher und dass gerade was Gebäude und Hauptamtliche betrifft, große Einschnitte auf uns zukommen werden. Aus diesem Grund arbeiten wir daran, Gruppen und Kreise aus den einzelnen Teilgemeinden zusammenzuführen, damit auch in Zukunft die Arbeit in guter Weise, wenn auch nicht mehr an jeder Kirche unserer jetzigen Seelsorgeeinheit, weitergeführt werden kann.
Wir arbeiten in einigen Bereichen mit unseren Glaubensgeschwistern anderer Konfessionen zusammen.
Wir wissen um die Kirchenaustritte aber wir verlieren nicht den Glauben daran, dass es möglich ist, durch unsere Arbeit aber besonders durch unsere Ausstrahlung, Menschen wieder von der Kirche zu begeistern.
Ziele / Zielgruppe
Alle Gemeindemitglieder aus ihren unterschiedlichen Lebenswelten und in ihren sehr unterschiedlichen Lebenssituationen, die bereits eine lebendige Beziehung haben oder noch auf der Suche sind, sind unsere Zielgruppe.
Darüber hinaus möchten wir durch unsere Arbeit Nachbarn, Arbeitskollegen, Neuzugezogene und Ausgetretene erreichen und auf die katholische Gemeinde neugierig machen.
Wir haben in Christus die beste Botschaft für die Welt. Es ist unser Ziel, dass es uns gelingt wieder Botschafter zu werden, die mit Freude und Mut mitarbeiten und durch ihr Handeln und ihre Ausstrahlung positive „Leuchttürme“ für ihren Glauben sind.
Es ist wichtig Kinder und Jugendliche zu erreichen, denn sie sind die Zukunft unserer Gemeinde. Dies geschieht über Freizeiten, Kommunion- und Firmandenarbeit.
Unsere Pastoralkonzeption in der unsere Teilschritte Smart aufgeführt sind ist unter: https://www.kath-ma-sued.de/gottesdienste-und-veranstaltungen/ einzusehen.
Darüber hinaus möchten wir durch unsere Arbeit Nachbarn, Arbeitskollegen, Neuzugezogene und Ausgetretene erreichen und auf die katholische Gemeinde neugierig machen.
Wir haben in Christus die beste Botschaft für die Welt. Es ist unser Ziel, dass es uns gelingt wieder Botschafter zu werden, die mit Freude und Mut mitarbeiten und durch ihr Handeln und ihre Ausstrahlung positive „Leuchttürme“ für ihren Glauben sind.
Es ist wichtig Kinder und Jugendliche zu erreichen, denn sie sind die Zukunft unserer Gemeinde. Dies geschieht über Freizeiten, Kommunion- und Firmandenarbeit.
Unsere Pastoralkonzeption in der unsere Teilschritte Smart aufgeführt sind ist unter: https://www.kath-ma-sued.de/gottesdienste-und-veranstaltungen/ einzusehen.
Bezüge zum Zukunftsbild Stadtkirche:
Jesus Christus wird als der Weg, die Wahrheit und das Leben verkündet. An ihm und seiner Botschaft orientiert sich die Stadtkirche in Gemeinschaft mit der Weltkirche. (S. 2)
Auf der Grundlage einer lebendigen Spiritualität wendet sie sich liebevoll den Menschen dieser Stadt zu. (S. 2)
Sie ist geprägt von Offenheit und Gemeinschaft. (S. 2)
Die Stadtkirche zeichnet sich durch das respektvolle Zusammenspiel der verschiedenen Dienste, Ämter und Begabungen aus. Alle Getauften begegnen sich im Bewusstsein ihrer gemeinsamen Taufwürde und Verantwortung mit Wertschätzung und auf Augenhöhe.
Auf der Grundlage einer lebendigen Spiritualität wendet sie sich liebevoll den Menschen dieser Stadt zu. (S. 2)
Sie ist geprägt von Offenheit und Gemeinschaft. (S. 2)
Die Stadtkirche zeichnet sich durch das respektvolle Zusammenspiel der verschiedenen Dienste, Ämter und Begabungen aus. Alle Getauften begegnen sich im Bewusstsein ihrer gemeinsamen Taufwürde und Verantwortung mit Wertschätzung und auf Augenhöhe.
Grundlegende Prinzipien sind Solidarität, Subsidiarität und Geschwisterlichkeit. So entsteht Engagement, das bestimmt ist von den Gaben und Fähigkeiten der Handelnden. (S. 2)
Diese (die Stadtkirche) stellt sicher, dass kirchliches Leben in Mannheim vielfältig erlebbar ist. (S. 2)
Die Stadtkirche Mannheim ist eine dienende Kirche vorrangig an der Seite der Armen, Benachteiligten und Hilfsbedürftigen. (S. 2)
Notwendige Abschiedsprozesse werden in der Stadtkirche bewusst gestaltet. (S. 3)
Dazu gehören die Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation des kirchlichen Handelns nach außen. (S 3)
Gleichzeitig wird der Ressourcenbedarf in allen Bereichen kritisch überprüft. (S. 3)
Investitionen hängen von der Zukunftsfähigkeit der damit verbundenen Angebote ab. (S. 3)
Die Stadtkirche ist vernetzt mit anderen Kirchen. (S. 4)
Sie (die Stadtkirche) ist sowohl missionarisch als auch caritativ tätig. (S. 4)
Für die Kommunikation werden verstärkt moderne Kommunikationsmittel und –medien genutzt. (S. 4)
Das Ehrenamtliche Engagement wird besonders gefördert. Dies geschieht durch den charismenorientierten und bedürfnisgerechten Einsatz…der Ehrenamtlichen. (S. 4)
Sie (die Stadtkirche) ist geprägt von einer Kultur, in der man auf Menschen zugeht. (S. 4)
Menschen werden aktiv angesprochen und ermutigt, sich aktiv zu beteiligen. (S. 5)
Insbesondere macht sie sich stark für Arme, Benachteiligte und Hilfsbedürftige und setzt sich für diese ein. (S. 5)
Diese (die Stadtkirche) stellt sicher, dass kirchliches Leben in Mannheim vielfältig erlebbar ist. (S. 2)
Die Stadtkirche Mannheim ist eine dienende Kirche vorrangig an der Seite der Armen, Benachteiligten und Hilfsbedürftigen. (S. 2)
Notwendige Abschiedsprozesse werden in der Stadtkirche bewusst gestaltet. (S. 3)
Dazu gehören die Öffentlichkeitsarbeit und die Kommunikation des kirchlichen Handelns nach außen. (S 3)
Gleichzeitig wird der Ressourcenbedarf in allen Bereichen kritisch überprüft. (S. 3)
Investitionen hängen von der Zukunftsfähigkeit der damit verbundenen Angebote ab. (S. 3)
Die Stadtkirche ist vernetzt mit anderen Kirchen. (S. 4)
Sie (die Stadtkirche) ist sowohl missionarisch als auch caritativ tätig. (S. 4)
Für die Kommunikation werden verstärkt moderne Kommunikationsmittel und –medien genutzt. (S. 4)
Das Ehrenamtliche Engagement wird besonders gefördert. Dies geschieht durch den charismenorientierten und bedürfnisgerechten Einsatz…der Ehrenamtlichen. (S. 4)
Sie (die Stadtkirche) ist geprägt von einer Kultur, in der man auf Menschen zugeht. (S. 4)
Menschen werden aktiv angesprochen und ermutigt, sich aktiv zu beteiligen. (S. 5)
Insbesondere macht sie sich stark für Arme, Benachteiligte und Hilfsbedürftige und setzt sich für diese ein. (S. 5)
Bedarf an Räumlichkeiten
Ein funktionstüchtiges Gotteshaus mit Saal
- als Ort der Gottesbegegnung, zur Feier des Glaubens, als Ort der Sakramente, der Begegnung und um die vielfältigen Angebote durchzuführen
- ergänzt durch die notwenige Technik: Tontechnik, Möglichkeit zum Streamen, Heizung…
- Gruppen- und Lagerräume, in der die vielfältige Arbeit Platz findet.
- in Verbindung mit den hauptamtlichen Personen, um dies bespielen zu können, z. B. Mesner. -> alles in St. Antonius gegeben
Ein Pfarrbüro als Ort der Vernetzung, Kommunikation, Steuerung
Mindestens einen Hauptamtlichen vor Ort als Kontaktperson und Koordinator der Gruppen und Angebote. Feste Ansprechperson für Ehrenamtliche in Leitungsfunktionen der Gemeinde.
Förderung der Ehrenamtlichen, ihre Ausbildung und Ehrenamtspauschale
Gerade im Hinblick auf Schulungen für Mitarbeiter in der Kommunion- und Firmandenarbeit muss ein Konzept, wie diese Arbeit in der Pfarrei neu aussehen soll, zeitnah vorgestellt und ein gutes Fortbildungsprogramm so schnell als möglich aber auf jeden Fall vor 2026 angeboten werden. Auch für Freizeitleitung im Kinder und Jugendbereich wäre ein gleiches Vorgehen zu begrüßen.
Förderung der Ehrenamtlichen, ihre Ausbildung und Ehrenamtspauschale
Gerade im Hinblick auf Schulungen für Mitarbeiter in der Kommunion- und Firmandenarbeit muss ein Konzept, wie diese Arbeit in der Pfarrei neu aussehen soll, zeitnah vorgestellt und ein gutes Fortbildungsprogramm so schnell als möglich aber auf jeden Fall vor 2026 angeboten werden. Auch für Freizeitleitung im Kinder und Jugendbereich wäre ein gleiches Vorgehen zu begrüßen.
Finanzielle Ressourcen
Verlässliche finanzielle Ausstattung, Etat pro Jahr, damit die Arbeit laufen kann.
Eucharistische Anbetung mit pastoraler Ausstrahlung in der SeMaS
Kurzbeschreibung des Arbeitsbereichs
Unsere Gemeinde hat in ihrer Pastoralkonzeption festgehalten, dass wir als Gemeinde „Gott in den Mittelpunkt“ stellen wollen. Als eine Form hat sich die Eucharistische Anbetung während der Corona Zeit entwickelt. Seit dieser Zeit ist die St. Johanneskirche von morgens bis abends zur eucharistischen Anbetung geöffnet. Gerade in einer Zeit der strukturellen Veränderung der katholischen Kirche, die verbunden ist mit Unsicherheit und Ungewissheit ist es wichtig, dass Menschen die die Gabe des Gebets haben diesen Prozess in seiner Entstehung und darüber hinaus durch die Anbetung begleiten und mittragen.
Es gibt eine feste Gruppe von Betern*innen die auch von anderen Gemeinden stammen. Die Beter selbst erleben durch die Anbetung eine sehr enge persönliche Verbindung zum Herrn und tragen gleichzeitig uns als Gemeinde durch ihr Gebet mit. Gerade in unserer von Krisen gebeutelten Zeit ist es sehr wichtig, dass unsere Arbeit durch ständiges Gebet getragen wird.
Es steht im Moment ein Kirchenraum zur Verfügung der bis auf zwei Gottesdienste immer zur Anbetung genutzt werden kann. Als Ausweichraum steht ein kleiner Andachtsraum zur Verfügung, der im Winter und bei einer zusätzlichen Belegung der Kirche genutzt werden kann. Da auch Beter aus anderen Gemeinden und Stadtteilen zur Anbetung kommen ist bereits ein Schritt zur Gemeinde (neu) gegangen.
Durch die beständige Präsenz mindestens eines Beters in der offenen Kirche, ist eine Kontaktmöglichkeit für Suchende und Hilfebedürftige gegeben, die auch genutzt wird.
Es gibt eine feste Gruppe von Betern*innen die auch von anderen Gemeinden stammen. Die Beter selbst erleben durch die Anbetung eine sehr enge persönliche Verbindung zum Herrn und tragen gleichzeitig uns als Gemeinde durch ihr Gebet mit. Gerade in unserer von Krisen gebeutelten Zeit ist es sehr wichtig, dass unsere Arbeit durch ständiges Gebet getragen wird.
Es steht im Moment ein Kirchenraum zur Verfügung der bis auf zwei Gottesdienste immer zur Anbetung genutzt werden kann. Als Ausweichraum steht ein kleiner Andachtsraum zur Verfügung, der im Winter und bei einer zusätzlichen Belegung der Kirche genutzt werden kann. Da auch Beter aus anderen Gemeinden und Stadtteilen zur Anbetung kommen ist bereits ein Schritt zur Gemeinde (neu) gegangen.
Durch die beständige Präsenz mindestens eines Beters in der offenen Kirche, ist eine Kontaktmöglichkeit für Suchende und Hilfebedürftige gegeben, die auch genutzt wird.
Ziele / Zielgruppe
Alle Gläubige die ein Herz, eine Gabe für das Gebet haben oder einfach Zeit mit dem Herrn teilen wollen, ist dazu eingeladen.
Bedarf an Räumlichkeiten
Es bedarf eines Kirchenraums oder eines Andachtsraumes, der während der Anbetungszeiten zur alleinigen Nutzung zur Verfügung steht. Sollte die bisherige Kirche St. Johannes in Zukunft nicht mehr genutzt werden können bedarf es eines neuen geeigneten Raumes in St. Antonius. Da dort die Kirche selbst wesentlich häufiger genutzt wird, wäre ein neuer Raum zu planen.
Bedarf an Räumlichkeiten
Es bedarf eines Kirchenraums oder eines Andachtsraumes, der während der Anbetungszeiten zur alleinigen Nutzung zur Verfügung steht. Sollte die bisherige Kirche St. Johannes in Zukunft nicht mehr genutzt werden können bedarf es eines neuen geeigneten Raumes in St. Antonius. Da dort die Kirche selbst wesentlich häufiger genutzt wird, wäre ein neuer Raum zu planen.
Personelle Ressourcen (haupt- und ehrenamtlich)
Es bedarf einer oder mehrerer Personen, die sich um die Planung der Gebetszeiten, um den Schließdienst und Sauberkeit/Ordnung kümmern. Diese Kerngruppe kann rein Ehrenamtlich sein.
Finanzielle Ressourcen
Solange St. Johannes zur Verfügung steht entstehen nur zusätzliche Kosten für Heizung (Im Winter kleiner Andachtsraum verfügbar).
Bezüge zum Zukunftsbild Stadtkirche:
Jesus Christus wird als der Weg, die Wahrheit und das Leben verkündet. (S.2)
An ihm (Jesus Christus) und seiner Botschaft orientiert sich die Stadtkirche in Gemeinschaft mit der Weltkirche. (S. 2)
Auf der Grundlage einer lebendigen Spiritualität wendet sie sich liebevoll den Menschen dieser Stadt zu. (S. 2)
Das ehrenamtliche Engagement wird besonders gefördert. Dies geschieht durch den charismenorientierten und bedürfnisgerechten Einsatz … der Ehrenamtlichen. (S. 4)
Sie (die Stadtkirche) ist geprägt von einer Kultur, in der man auf Menschen zugeht. (S. 4)
Menschen werden aktiv angesprochen und ermutigt, sich aktiv zu beteiligen. (S. 5)
An ihm (Jesus Christus) und seiner Botschaft orientiert sich die Stadtkirche in Gemeinschaft mit der Weltkirche. (S. 2)
Auf der Grundlage einer lebendigen Spiritualität wendet sie sich liebevoll den Menschen dieser Stadt zu. (S. 2)
Das ehrenamtliche Engagement wird besonders gefördert. Dies geschieht durch den charismenorientierten und bedürfnisgerechten Einsatz … der Ehrenamtlichen. (S. 4)
Sie (die Stadtkirche) ist geprägt von einer Kultur, in der man auf Menschen zugeht. (S. 4)
Menschen werden aktiv angesprochen und ermutigt, sich aktiv zu beteiligen. (S. 5)
Musikalische Ausrichtung /Pastoral der SeMaS
Kurzbeschreibung des Arbeitsbereichs
Musik spielt in unserer Seelsorgeeinheit eine große Rolle. Zurzeit liegt der Schwerpunkt der musikalischen Arbeit in St. Konrad. Verschiedene Gruppen und Kreise sorgen für ein abwechslungsreiches Programm. So werden unterstützt von der Scholtysek- Stiftung jährlich drei Konzerte veranstaltet. Des Weiteren gibt es in der gesamten Seelsorgeeinheit Chor und Singkreis sowie Bands, Ensemble für klassische Musik und eine Trommelgruppe. Wir arbeiten auch mit Musikern und Chören über unsere Gemeinde hinaus zusammen. Schon in den letzten Jahren gab es dadurch eine Vielzahl von musikalischen Darbietungen und Konzerten die einen hohen Stellenwert in der Gemeinde haben und einen guten Zuspruch erfahren. Musik spielt auch bei der Gestaltung von Gottesdiensten eine große Rolle und bereichert so WGF´s, Eucharistiefeiern oder Gottesdienste an Hochfesten sowie Lobpreisgottesdienste oder Firmungen auf feierliche oder sehr moderne Art. Da wird gerade auch am Weltgebetstag das Land das vorbereitet hat durch die Trommelgruppe erfrischend dargestellt. Solange St. Konrad zur Verfügung steht sind dort genug Proberäume vorhanden. Auch die Fischer & Krämer Orgel in St. Konrad bietet gerade für Orgelkonzerte einen würdigen Rahmen. Der Singkreis von St. Konrad ist etwas überaltert die anderen Gruppen, vor allem die Bands, haben Potential. Es gibt einige junge ehrenamtliche Organisten mit großer Motivation. Für alle Ehrenamtlichen ist es wichtig, dass sie auch in Zukunft gute Probe- und Spielmöglichkeiten haben und ihnen professionelles Equipment sowie Fortbildungen bezahlt werden. Die Konzerte können von Musikinteressierten der kompletten Pfarrei (neu) besucht werden. Es kann zum Austausch von Bands unter den einzelnen Gemeinden und gemeinsamen Fortbildungen kommen. Dadurch wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und Vielfältigkeit gefördert.
Ziele / Zielgruppe
Wir wollen 2026 eine attraktive und lebendige Kirchengemeinde in Mannheim sein. Musik transportiert genau dies in besonderer Weise. Musik gerade in neueren Gottesdienstformaten zielt auf Jüngere. Diese Gruppe ist in unseren Gemeinden unterrepräsentiert und nur schwerer erreichbar. Musik kann dazu beitragen, dass sich Jüngere angesprochen fühlen und den Schritt in unsere Gottesdienste machen. Da die meisten musikalischen Gruppen vom Altersdurchschnitt gut liegen, ist die Chance groß, dass sie auch noch in die Pfarrei (neu) hinein wirken werden.
Bedarf an Räumlichkeiten
Es bedarf Proberäume, Unterstellmöglichkeiten für Instrumente und Technik, feste und zuverlässige Probezeiten für Chöre. Da St. Konrad rot klassifiziert ist, müssten neue Proberäume zugewiesen und ausgebaut werden.
Bezüge zum Zukunftsbild Stadtkirche
Auf der Grundlage einer lebendigen Spiritualität wendet sie (die Stadtkirche) sich liebevoll den Menschen dieser Stadt zu. (S. 2)
So entsteht Engagement, das bestimmt ist von den Gaben und Fähigkeiten der Handelnden. (S 2)
Diese (die Stadtkirche) stellt sicher, dass kirchliches Leben in Mannheim vielfältig
erlebbar ist. (S. 2)
Kirche vor Ort ist vor allem durch ehrenamtliches Engagement lebendig und erlebbar. (S. 3)
Die Stadtkirche orientiert sich mit ihren Angeboten an den Bedürfnissen der Menschen, Lebenshasen und –formen, Herkunft, Alter, Milieu und Themen werden berücksichtigt. (S. 4)
So entsteht Engagement, das bestimmt ist von den Gaben und Fähigkeiten der Handelnden. (S 2)
Diese (die Stadtkirche) stellt sicher, dass kirchliches Leben in Mannheim vielfältig
erlebbar ist. (S. 2)
Kirche vor Ort ist vor allem durch ehrenamtliches Engagement lebendig und erlebbar. (S. 3)
Die Stadtkirche orientiert sich mit ihren Angeboten an den Bedürfnissen der Menschen, Lebenshasen und –formen, Herkunft, Alter, Milieu und Themen werden berücksichtigt. (S. 4)
Personelle Ressourcen (haupt- und ehrenamtlich)
Es braucht für jede Gruppe zumindest einen verantwortlichen Ehrenamtlichen Leiter und für die Koordination und Unterstützung bei Konzerten Support von einer Sekretärin.
Finanzielle Ressourcen
Ehrenamtspauschale zumindest für Leiter; Finanzierung von Fortbildungen, Noten und Liederbüchern sowie Musikinstrumentenversicherung. Wartung der Orgeln.
Frauenpastoral der SeMaS
Kurzbeschreibung des Arbeitsbereichs
In unserer Gemeinde gibt es verschiedene Arbeitszweige in der sich Frauen für Frauen und für caritative Arbeit in hohem Maße engagieren. Diese lebendige Arbeit ist ein starker Pfeiler unserer Gemeinde und soll dies auch in Zukunft sein.
Es gibt drei verschiedene Bereiche. Da ist die katholische Frauengemeinschaft mit Gabriela Rudolph, die als geistliche Leiterin gerade erst vom Bischof berufen wurde und der Leiterin Christiane Mitmesser. Diese Arbeit findet in St. Konrad statt. Es werden Tagesveranstaltungen und Wochenenden für die gesamte SeMaS und das Dekanat angeboten. Die Quellentage und auch Wochenenden sind spirituelle, kulturelle und thematische Highlights die sich um die Fragen und Belange von Frauen in unserer Gesellschaft und der katholischen Kirche befassen. Das Ganze ausgestaltet mit eigenen Texten und Liedern. Von diesen Frauen wird auch der Weltgebetstag gestaltet und durch die Trommelmädels musikalisch ausgeschmückt. Diese Angebote sind ökumenisch. Bisher finden die Veranstaltungen hauptsächlich im Gemeindehaus in St. Konrad statt.
In St. Antonius ist schon lange die CKD mit dem Sozialen Punkt angesiedelt. Die HelferInnen sind überwiegend Frauen. Die beiden Leiterinnen sind in der CKD Dekanat und der Diözese verankert. Ebenso besteht eine enge Vernetzung in den Caritas Verband Mannheim. Hierzu gibt es eine Beratungsstelle in den Räumen der Kirchengemeinde (Quartierbüro). Im Stadtteil Rheinau ist der Soziale Punkt eine Anlaufstelle für Bedürftige unabhängig ihrer Nationalität oder Religionszugehörigkeit. Es wird mit Kleidung, Nahrungsmitteln und einem Nähcafé geholfen. Gespräche werden bei Kaffee und Tee geführt. Die Menschen erfahren eine Wertschätzung und Achtung. Der Soziale Punkt musste leider seine Räume wegen der Gebäudekonzeption aufgeben und befindet sich jetzt im Kirchturm und vor der Kirche „Nah bei den Menschen“. Ein Ziel der Pastoralkonzeption wäre der Ausbau und die Vernetzung zu einem Sozialen Creativen Centrum.
In St. Johannes gibt es durch die Frauen der Caritas einen Besuchsdienst für Ältere Gemeindemittglieder die selbst nicht mehr zu Gottesdiensten oder Gruppen kommen können.
In St. Johannes besteht die Kreativgruppe, ein Kreis von Frauen. Sie treffen sich regelmäßig, das ganze Jahr, um zu Nähen, Marmelade einzukochen, zu Backen, Adventskränze, -Gestecke und Osterdekoration zu basteln und für caritative Zwecke zu verkaufen. Durch den Erlös des Verkaufs der verschiedenen Angebote werden soziale Einrichtungen im Stadtteil unterstützt. Die Kreativgruppe ist ökumenisch, und stärkt somit das Miteinander der Konfessionen. Es wird angestrebt, die zwei Kreativmärkte und das traditionelle Osterfrühstück nach dem Osternachtgottesdienst wieder zu starten und beizubehalten nachdem es drei Corona Jahre lang auf Sparflamme lief. Für die Kreativmärkte gibt es dabei Unterstützung durch unsere Ministranten. Diese beiden Gruppen sorgen auch das ein oder andere Mal für kulinarische Treffen nach dem Gottesdienst.
Frauen sind als Mitarbeitende unserer Gemeinde eine große Gruppe. Uns ist es wichtig, dass wir durch unsere Angebote wie z. B. die Quellentage nicht nur Arbeitsfelder sondern auch Erholungsräume vom Alltag anbieten. Der Wertschätzende Umgang ist uns dabei nicht nur in unseren Gruppen im Umgang mit unseren Teilnehmenden sondern im Besonderen auch für unsere Mitarbeitenden wichtig. Gemeinschaft über die Gottesdienste hinaus ist gerade für unsere Älteren und Alleinstehenden ein wichtiger Bestandteil ihrer Woche, sei es als Helfende oder Teilnehmer. Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft und somit auch Gemeinde ist es unsere Aufgabe die passenden Angebote zu schaffen. Wir beugen damit aktiv der Vereinsamung im Alter vor.
Es gibt drei verschiedene Bereiche. Da ist die katholische Frauengemeinschaft mit Gabriela Rudolph, die als geistliche Leiterin gerade erst vom Bischof berufen wurde und der Leiterin Christiane Mitmesser. Diese Arbeit findet in St. Konrad statt. Es werden Tagesveranstaltungen und Wochenenden für die gesamte SeMaS und das Dekanat angeboten. Die Quellentage und auch Wochenenden sind spirituelle, kulturelle und thematische Highlights die sich um die Fragen und Belange von Frauen in unserer Gesellschaft und der katholischen Kirche befassen. Das Ganze ausgestaltet mit eigenen Texten und Liedern. Von diesen Frauen wird auch der Weltgebetstag gestaltet und durch die Trommelmädels musikalisch ausgeschmückt. Diese Angebote sind ökumenisch. Bisher finden die Veranstaltungen hauptsächlich im Gemeindehaus in St. Konrad statt.
In St. Antonius ist schon lange die CKD mit dem Sozialen Punkt angesiedelt. Die HelferInnen sind überwiegend Frauen. Die beiden Leiterinnen sind in der CKD Dekanat und der Diözese verankert. Ebenso besteht eine enge Vernetzung in den Caritas Verband Mannheim. Hierzu gibt es eine Beratungsstelle in den Räumen der Kirchengemeinde (Quartierbüro). Im Stadtteil Rheinau ist der Soziale Punkt eine Anlaufstelle für Bedürftige unabhängig ihrer Nationalität oder Religionszugehörigkeit. Es wird mit Kleidung, Nahrungsmitteln und einem Nähcafé geholfen. Gespräche werden bei Kaffee und Tee geführt. Die Menschen erfahren eine Wertschätzung und Achtung. Der Soziale Punkt musste leider seine Räume wegen der Gebäudekonzeption aufgeben und befindet sich jetzt im Kirchturm und vor der Kirche „Nah bei den Menschen“. Ein Ziel der Pastoralkonzeption wäre der Ausbau und die Vernetzung zu einem Sozialen Creativen Centrum.
In St. Johannes gibt es durch die Frauen der Caritas einen Besuchsdienst für Ältere Gemeindemittglieder die selbst nicht mehr zu Gottesdiensten oder Gruppen kommen können.
In St. Johannes besteht die Kreativgruppe, ein Kreis von Frauen. Sie treffen sich regelmäßig, das ganze Jahr, um zu Nähen, Marmelade einzukochen, zu Backen, Adventskränze, -Gestecke und Osterdekoration zu basteln und für caritative Zwecke zu verkaufen. Durch den Erlös des Verkaufs der verschiedenen Angebote werden soziale Einrichtungen im Stadtteil unterstützt. Die Kreativgruppe ist ökumenisch, und stärkt somit das Miteinander der Konfessionen. Es wird angestrebt, die zwei Kreativmärkte und das traditionelle Osterfrühstück nach dem Osternachtgottesdienst wieder zu starten und beizubehalten nachdem es drei Corona Jahre lang auf Sparflamme lief. Für die Kreativmärkte gibt es dabei Unterstützung durch unsere Ministranten. Diese beiden Gruppen sorgen auch das ein oder andere Mal für kulinarische Treffen nach dem Gottesdienst.
Frauen sind als Mitarbeitende unserer Gemeinde eine große Gruppe. Uns ist es wichtig, dass wir durch unsere Angebote wie z. B. die Quellentage nicht nur Arbeitsfelder sondern auch Erholungsräume vom Alltag anbieten. Der Wertschätzende Umgang ist uns dabei nicht nur in unseren Gruppen im Umgang mit unseren Teilnehmenden sondern im Besonderen auch für unsere Mitarbeitenden wichtig. Gemeinschaft über die Gottesdienste hinaus ist gerade für unsere Älteren und Alleinstehenden ein wichtiger Bestandteil ihrer Woche, sei es als Helfende oder Teilnehmer. Gerade in einer immer älter werdenden Gesellschaft und somit auch Gemeinde ist es unsere Aufgabe die passenden Angebote zu schaffen. Wir beugen damit aktiv der Vereinsamung im Alter vor.
Ziele / Zielgruppe
Die Arbeit ist von Frauen für Frauen unserer Gemeinde und darüber hinaus eine tolle Möglichkeit Menschen insbesondere Frauen auch über die Gemeinde hinaus zu erreichen. Außerdem eine caritative Stütze für die Armen unseres Stadtteils und darüber hinaus.
Bezüge zum Zukunftsbild Stadtkirche
Die Stadtkirche Mannheim ist eine dienende Kirche vorrangig an der Seite der Armen, Benachteiligten und Hilfsbedürftigen. (S 2)
Der Einsatz an den Rändern der Gesellschaft ist wichtig. (S. 2)
Kirche vor Ort ist vor allem durch ehrenamtliches Engagement lebendig und erlebbar. (S. 3)
Die Stadtkirche sorgt dafür, dass Frauen und Männer gleichberechtigt Anteil an der Leitungsverantwortung haben. (S. 3)
Ökumene (S. 4)
Sie ist sowohl missionarisch als auch caritativ tätig. (S. 4)
Insbesondere macht sie (die Stadtkirche) sich stark für Arme, Benachteiligte und Hilfsbedürftige und setzt sich für diese ein.
Der Einsatz an den Rändern der Gesellschaft ist wichtig. (S. 2)
Kirche vor Ort ist vor allem durch ehrenamtliches Engagement lebendig und erlebbar. (S. 3)
Die Stadtkirche sorgt dafür, dass Frauen und Männer gleichberechtigt Anteil an der Leitungsverantwortung haben. (S. 3)
Ökumene (S. 4)
Sie ist sowohl missionarisch als auch caritativ tätig. (S. 4)
Insbesondere macht sie (die Stadtkirche) sich stark für Arme, Benachteiligte und Hilfsbedürftige und setzt sich für diese ein.
Bedarf an Räumlichkeiten
Um die Arbeit weiter führen zu können braucht es Räume. Für die kfd Arbeit bietet St. Konrad ein gutes Raumangebot mit allen nötigen Ressourcen. Es bestünde die Möglichkeit nach St. Antonius zu wechseln, was aber bei einer jetzt schon hohen Auslastung des Antonius Saals zu Einschränkungen führen kann. Für den sozialen Punkt und künftig für das SCC wäre ein Ausbau notwendig, um neue Räume zu schaffen. Die Kreativgruppe benötigt eigene Räume zur Herstellung und Lagerung der produzierten Produkte. Diese sind solange St. Johannes besteht vorhanden.
Personelle Ressourcen (haupt- und ehrenamtlich)
Die gesamte Frauenarbeit wird von Ehrenamtlichen geleistet.
Finanzielle Ressourcen
Es braucht auch für diese Arbeit einen Etat.
Trauerpastoral in der SeMaS
Kurzbeschreibung des Arbeitsbereichs
Bei einer immer älter werdenden Gemeindestruktur sind immer mehr Gemeindemitglieder*innen von dem Verlust eines Angehörigen betroffen. Trauer um einen Menschen, egal ob es sich um den/die Ehepartner*in, Eltern oder Freunde handelt, ist ein Trauma für die Betroffenen. Der Verlust eines Kindes, der Verlust durch Suizid, Unfall oder Gewalttat verstärken dieses Trauma. Wir als Gemeinde sehen unsere Aufgabe nicht nur im Beerdigungsdienst, sondern darüber hinaus in Angeboten der Begleitung der Hinterbliebenen. Wir wollen für die Menschen da sein und ihnen zuhören. Viele gerade Ältere, deren Ehepartner verstorben ist, sind von Einsamkeit betroffen. Es fehlt an Ansprache, Gemeinschaft, Gedankenaustausch und am Zuhörenden. Viele dieser Menschen gehen regelmäßig auf den Friedhof, ans Grab. Wir sind einmal in der Woche am Sonntag mit unserem Emmaus Café direkt am Haupteingang unseres Waldfriedhofes mit einem Pavillon und Bänken präsent. Es wird Kaffee und selbstgebackener Kuchen angeboten und mehrere Gemeindemitglieder*innen laden alle, die durch die Tür kommen, dazu ein. Wer das Angebot annimmt, bekommt nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch Aufmerksamkeit, Mitgefühl und das Angebot eines Gesprächs. Wir nehmen uns Zeit für die Menschen und schenken ihnen ein offenes Ohr.
Vor kurzem ist eine Studie veröffentlicht worden, in der in erschreckendem Maße deutlich wurde, wie einsam gerade die älteren Menschen in unserem Land sind. Uns ist es ein Anliegen, dass wenigsten an einem Sonntagnachmittag, Trauernde einen Ort kennen, an dem sie mit uns aber auch mit anderen Trauernden ins Gespräch kommen können. Dies hat zusätzlich noch einen Netzwerkcharakter. Denn die Trauernden, die am Sonntag miteinander ins Gespräch kommen, lernen sich kennen und treffen sich auch über das Trauercafé hinaus auf dem Friedhof und kommen dadurch in näheren Kontakt.
Da das Trauercafé im Moment noch sehr witterungsabhängig ist, sind wir auf der Suche nach anderen Möglichkeiten.
Darüber hinaus ist es uns wichtig, Trauergespräche anzubieten und neue Angebote zu schaffen. Dazu aber ist Schulung für Ehren- und Hauptamtliche notwendig, die bereits begonnen wurde aber noch ausgebaut werden soll.
Trauerarbeit ist Seelsorge an einem sehr wichtigen Punkt im Leben der Hinterbliebenen. Viele Hinterbliebene sind selbst schon kirchenfern. Wenn uns Menschen in der Krise als Stütze erleben, haben wir die Möglichkeit sie auch zu Gottesdiensten, Festen und Gruppen einzuladen.
Wir haben die Gewissheit, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist, sondern das ewige Leben folgt. Es gibt keine größere Hoffnung als diese. Trauerpastoral ermöglicht, dass wir über diese Hoffnung ins Gespräch kommen und eröffnet damit auch den Horizont der missionarischen Arbeit. In einer Zeit in der wir als Kirche/Gemeinde immer mehr an Relevanz verlieren, wollen wir diese Chance nutzen.
Vor kurzem ist eine Studie veröffentlicht worden, in der in erschreckendem Maße deutlich wurde, wie einsam gerade die älteren Menschen in unserem Land sind. Uns ist es ein Anliegen, dass wenigsten an einem Sonntagnachmittag, Trauernde einen Ort kennen, an dem sie mit uns aber auch mit anderen Trauernden ins Gespräch kommen können. Dies hat zusätzlich noch einen Netzwerkcharakter. Denn die Trauernden, die am Sonntag miteinander ins Gespräch kommen, lernen sich kennen und treffen sich auch über das Trauercafé hinaus auf dem Friedhof und kommen dadurch in näheren Kontakt.
Da das Trauercafé im Moment noch sehr witterungsabhängig ist, sind wir auf der Suche nach anderen Möglichkeiten.
Darüber hinaus ist es uns wichtig, Trauergespräche anzubieten und neue Angebote zu schaffen. Dazu aber ist Schulung für Ehren- und Hauptamtliche notwendig, die bereits begonnen wurde aber noch ausgebaut werden soll.
Trauerarbeit ist Seelsorge an einem sehr wichtigen Punkt im Leben der Hinterbliebenen. Viele Hinterbliebene sind selbst schon kirchenfern. Wenn uns Menschen in der Krise als Stütze erleben, haben wir die Möglichkeit sie auch zu Gottesdiensten, Festen und Gruppen einzuladen.
Wir haben die Gewissheit, dass nach dem Tod nicht alles vorbei ist, sondern das ewige Leben folgt. Es gibt keine größere Hoffnung als diese. Trauerpastoral ermöglicht, dass wir über diese Hoffnung ins Gespräch kommen und eröffnet damit auch den Horizont der missionarischen Arbeit. In einer Zeit in der wir als Kirche/Gemeinde immer mehr an Relevanz verlieren, wollen wir diese Chance nutzen.
Deshalb findet unser Emmaus Café einmal im Monat, ab 2024 auch bei schlechtem Wetter in geeigneter Weise, statt. Dazu werden bis 2025 noch mehrere Trauerbegleiter*innen in diesem Dienst ausgebildet und berufen. Ab 2024/2025 werden Einzelgespräche, Trauerspaziergänge, Trauergedenkgottesdienste und ein Gruppenangebot für Trauende über mehrere Termine angeboten.
Ziele / Zielgruppe
Alle Gemeindemitglieder und darüber hinaus trauende Menschen, die den Verlust eines Angehörigen/Zugehörigen zu beklagen haben und mit dieser Situation nicht allein zurechtkommen, sind unsere Zielgruppe. Außerdem wollen wir auch für alle, die einfach einsam sind und ein Gegenüber zum Zuhören brauchen, da sein.
Bedarf an Räumlichkeiten
Im Sommer findet ein Teil der Arbeit direkt auf dem Friedhof statt. In der kalten Jahreszeit wäre ein Raum für ein Caféangebot notwendig. Bei Einzelbetreuung oder für Gruppentreffen bedarf es eines Besprechungszimmers oder eines größeren Raumes.
Personelle Ressourcen (haupt- und ehrenamtlich)
Trauerarbeit kann durch geschulte Ehrenamtliche geleistet werden, die durch Supervision begleitet werden. Eine hauptamtliche Unterstützung wäre notwendig, um die Kontakte zu den Hinterbliebenen herzustellen und als Erstanlaufstelle zu Verfügung zu stehen.
Finanzielle Ressourcen
Schulungen und Supervison sowie ein Etat für Werbung, Catering, Ehrenamtspauschale, Equipment etc. werden benötigt.
Bezüge zum Zukunftsbild Stadtkirche:
Jesus Christus wird als der Weg, die Wahrheit und das Leben verkündet. (S. 2)
Auf der Grundlage einer lebendigen Spiritualität wendet sie (die Stadtkirche) sich liebevoll den Menschen dieser Stadt zu. (S.2)
Die Stadtkirche Mannheim ist eine dienende Kirche vorrangig an der Seite der Armen, Benachteiligten und Hilfsbedürftigen. (S. 2)
Diese (die Stadtkirche) stellt sicher, dass kirchliches Leben in Mannheim vielfältig erlebbar ist. (S. 2)
Darüber hinaus gibt es in der Stadtkirche…Themenorte, für die Teams aus Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen Verantwortung tragen. (S. 3)
Sie ist…öffentlich präsent. (S. 3)
Die Stadtkirche entwickelt die Qualität und Professionalität des pastoralen Handelns weiter (S. 3)
Auf der Grundlage einer lebendigen Spiritualität wendet sie (die Stadtkirche) sich liebevoll den Menschen dieser Stadt zu. (S.2)
Die Stadtkirche Mannheim ist eine dienende Kirche vorrangig an der Seite der Armen, Benachteiligten und Hilfsbedürftigen. (S. 2)
Diese (die Stadtkirche) stellt sicher, dass kirchliches Leben in Mannheim vielfältig erlebbar ist. (S. 2)
Darüber hinaus gibt es in der Stadtkirche…Themenorte, für die Teams aus Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen Verantwortung tragen. (S. 3)
Sie ist…öffentlich präsent. (S. 3)
Die Stadtkirche entwickelt die Qualität und Professionalität des pastoralen Handelns weiter (S. 3)
Sie (die Stadtkirche) ist sowohl missionarisch als auch caritativ tätig. (S.3)
Das Ehrenamtliche Engagement wird besonders gefördert …. und die Qualifizierung der Ehrenamtlichen. (S. 4)
Die Stadtkirche orientiert sich mit ihren Angeboten an den Bedürfnissen der Menschen, Lebensphasen und-formen, Herkunft, Alter, Milieu und Themen werden berücksichtigt. (S. 5)
Sie (die Stadtkirche) ist geprägt von einer Kultur, in der man auf Menschen zugeht. Menschen werden aktiv angesprochen … (S. 5)
Die Akteure der Stadtkirche gehen an die Orte, an denen sich die jeweiligen Zielgruppen aufhalten. (S. 5)
Das Ehrenamtliche Engagement wird besonders gefördert …. und die Qualifizierung der Ehrenamtlichen. (S. 4)
Die Stadtkirche orientiert sich mit ihren Angeboten an den Bedürfnissen der Menschen, Lebensphasen und-formen, Herkunft, Alter, Milieu und Themen werden berücksichtigt. (S. 5)
Sie (die Stadtkirche) ist geprägt von einer Kultur, in der man auf Menschen zugeht. Menschen werden aktiv angesprochen … (S. 5)
Die Akteure der Stadtkirche gehen an die Orte, an denen sich die jeweiligen Zielgruppen aufhalten. (S. 5)
