9. Kooperationspartner
Überarbeitete Fassung (11.09.2024):
Gliederung: Kooperationspartner
9.1. Ursulinengymnasium
9.2. Telefonseelsorge Rhein-Neckar e.V.
9.3. Mannheimer Evangelisierungsteam (MET e.V.)
9.4. Arbeitnehmerseelsorge
9.5. Eigenständige katholische Verbände
9.6. Jugend-Sozialarbeit
9.6.1. Arbeit für alle e.V.
9.6.2. Förderband e.V.
9.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
9.2. Telefonseelsorge Rhein-Neckar e.V.
9.3. Mannheimer Evangelisierungsteam (MET e.V.)
9.4. Arbeitnehmerseelsorge
9.5. Eigenständige katholische Verbände
9.6. Jugend-Sozialarbeit
9.6.1. Arbeit für alle e.V.
9.6.2. Förderband e.V.
9.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
Die aufgeführten Kooperationspartner der Pfarrei St. Sebastian sind rechtlich selbständig.
9.1. Ursulinengymnasium
Aufgabenbeschreibung:
Das Ursulinengymnasium befindet sich in Trägerschaft der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg. Das Ursulinengymnasium als kirchliches Gymnasium macht Angebote im Rahmen der Schulpastoral, die unabhängig der religiösen Ausrichtung der Schülerinnen und Schüler besucht werden können. Zur Allgemeinen Information siehe: https://www.ursulinen-gymnasium.de/
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplanes.
Es ist Netzwerkpartner der Pfarrei St. Sebastian. Räumlichkeiten der Schule können durch die Pfarrei genutzt werden. Es besteht eine Kooperation mit der Jugendkirche SAMUEL z.B. bei den Bibeltagen und den Tagen der Orientierung.
Bedarf:
Räumlichkeiten: ---
Hauptamtliches Personal:
- 0,0 pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
Räumlichkeiten des Ursulinengymnasiums können bei Bedarf gerne genutzt werden.
9.2. Telefonseelsorge Rhein-Neckar e.V.
Aufgabenbeschreibung:
Die Telefonseelsorge Rhein Neckar e.V. ist eine ökumenische Einrichtung, die älteste Telefonseelsorge in Baden und die größte Stelle bundesweit. In ihr wirken die evangelischen und katholischen Kirchen der Region zusammen: die Evangelische Landeskirche in Baden und die Erzdiözese Freiburg, die Diözesen Speyer und Mainz, die evangelische Kirche in der Pfalz und die evangelische Kirche in Hessen Nassau. Der Versorgungsbereich der Telefonseelsorge Rhein Neckar entspricht in etwa der Metropolregion, in der rund 2,3 Millionen Menschen leben. Die Gesamtzahl der Anrufe liegt bei etwa 40.000 im Jahr. Darüber hinaus gehören seit vielen Jahren Mailberatung (2000) und Chat Seelsorge (2000) zum Standard der Einrichtung.
160 ehrenamtliche Mitarbeiter innen bieten ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist im Auftrag und dem Geist Jesu Christi verpflichtet und Ausdruck der seelsorgerlichen Verantwortung der Kirchen in ökumenischer Gemeinschaft. Sie begleiten 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr Menschen in Krisen und schwierigen Lebenssituation am Telefon und online.
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- 2,5 Stellen im Leitungsteam (in Verantwortung von Erzdiözese und Landeskirche)
davon
- 1,0 Pastorale Fachkraft
- 1,0 psychologische Fachkraft
- 0,5 pädagogische Fachkraft
- 0,8 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte:
- 160 Personen
9.3. Mannheimer Evangelisierungsteam (MET e.V.)
Aufgabenbeschreibung:
MET ist eine lebendige Gemeinschaft von Christinnen und Christen im katholischen Stadtdekanat Mannheim. Die Gemeinschaft lebt eine persönliche Beziehung zu Gott. Die Mitglieder tauschen sich in Gemeinschaft darüber aus und geben ihre Freude am Glauben weiter.
MET vernetzt sich innerhalb der Kirche. Ganzheitliche Kleingruppen, lebendige Gottesdienste und Veranstaltungen zur Glaubenserneuerung gehören zu den Schwerpunkten der Evangelisierungsarbeit.
Der MET e.V. ist als Gemeindeteam zu betrachten. In diesem Rahmen ist nach 2028 eine hauptamtliche Unterstützung wie bei den anderen Gemeindeteams möglich. (vgl. 3.2.)
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Kirche, Gemeindehaus, Büro
Hauptamtliches Personal:
- 0,1* pastorales Personal (bis 2028)
- Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte:
- In fast allen Bereichen von MET braucht es Ehrenamtliche, z.B. bei der Gottesdienstgestaltung, den Aktionen und Treffen
Bisherige Räume können weiter genutzt werden.
9.4. Arbeitnehmerseelsorge
Aufgabenbeschreibung:
Das Thema Arbeit wird weiterhin ein zentraler Punkt in der zukünftigen Pastoral sein. Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) ist ein eigenständiger Verband. Mit ihren aktiven ehrenamtlichen Mitgliedern erreicht sie Menschen, die der Kirche fernstehen, aber noch zu ihr gehören.
Die personelle Ausstattung der Arbeitnehmerseelsorge liegt außerhalb des Personalorientierungs-rahmens. Eine Vernetzung erfolgt über die Leitung der Pfarrei St. Sebastian.
Ausnahme: Die Finanzierung der Verwaltungskraft wird derzeit vom Dekanat übernommen.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplanes
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- pastorales Personal
- 0,5 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte gestalten Verbandsarbeit und geben Kirche in der Arbeitswelt ein Gesicht.
Räumlicher Bedarf: Die Miete für die bisherigen Räumlichkeiten wird von Freiburg übernommen.
9.5. Eigenständige katholische Verbände
Eigenständige katholische Verbände sind auf dem Gebiet der Pfarrei St. Sebastian willkommen. Eine reibungslose Zusammenarbeit wird angestrebt. Neben dem Caritasverband Mannheim e.V. gibt es auf dem Gebiet der Pfarrei folgende Verbände und sonstige eigenständige Gruppierungen:
Sozialdienst katholischer Frauen (SkF), Caritas-Konferenzen (CKD), Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB), Forum Älterwerden, DJK (Katholischer Sportverband), Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd), Katholische junge Gemeinde (KjG), Pfadfinder (DPSG), Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Kolping, Männerwerk, Schönstatt, Cäcilienverband, Ministrant/innen, Blindenwerk (KBSW), Churpfalz, Ritterorden vom Heiligen Grab, Unitas, Malteser, Jesuitenorden, Franziskanerorden
In den Pflegeheimen des Caritasverbands Mannheim sind zahlreiche Ordensschwestern tätig und haben dort ihren Konvent:
- Joseph-Bauer-Haus: Indische Bethanienschwestern
- St. Franziskus: Indische Franziskanerinnen der Kongregation der Schulschwestern des Hl. Franziskus
- Maria-Frieden: Benediktinerinnen der Heiligen Lioba
- Maria-Scherer-Haus: Indische Bethanienschwestern
- Seniorenresidenz Niederfeld: Die Schwestern vom Orden Soeurs Bene-Mariya aus Burundi und Tansania
- Guter Hirte: Indische Bethanienschwestern
- Horst-Schroff-Seniorenpflegezentrum: Indische Schwestern des Franziskaner-Ordens Prabhudasi Sisters of Ajmer
- St. Josef Buchen-Waldhausen: Schwesternkonvent vom Orden des Heiligen Josef von St. Trudpert
- Regine-Kaufmann-Haus: Indische Schwestern des Franziskaner-Ordens Prabhudasi Sisters of Ajmer
Offene Fragen:
Geklärt werden muss, wer in der Pfarrei ab 2026 als Ansprechpersonen für die Verbände zur Verfügung stehen wird. Teilweise muss dafür die Initiative von den Verbänden ausgehen.
Geklärt werden muss, wie insbesondere die DJK in die Aufgaben der Pfarrei integriert wird. Damit hängt die Frage zusammen, ob Turnhallen von der Pfarrei weiterbetrieben werden können und wie eine angemessene Kostenbeteiligung der DJK aussehen könnte. Dies gilt auch für die Nutzung von Räumen durch andere Verbände. Dabei sind auch steuerliche Gesichtspunkte zu berücksichtigen.
9.6. Jugend-Sozialarbeit
Die Vereine afa und Förderband sind rechtlich selbständig. Allerdings wird der Geschäftsführer des Förderbandes, der gleichzeitig Geschäftsführer von afa ist, derzeit von der Erzdiözese Freiburg und der GKG Mannheim finanziert.
Es wird unterstützt, dass die Vereine ihre Arbeit fortsetzen können. Sie erfüllen den caritativen Auftrag der Katholischen Kirche.
Es muss geklärt werden, wie die Finanzierung des Geschäftsführers in Zukunft gestaltet werden kann. Dabei sollte die Pfarrei auch weiterhin zumindest einen Teil der Finanzierung übernehmen, damit klar wird, dass die gute geleistete Arbeit Teil der Pfarrei St. Sebastian ist.
9.6.1. Arbeit für alle e.V.
Aufgabenbeschreibung:
Der Verein Arbeit für alle e.V. ist in den Bereichen Gartenbau, Hauswirtschaft und Catering tätig und unterstützt Benachteiligte junge Menschen, die bislang keinen Eingang in die Berufs- und Arbeitswelt gefunden haben. Sie werden beschäftigt, qualifiziert und begleitet, um ihnen damit Teilhabe zu ermöglichen.
Die Arbeit des „arbeit für alle“ ist zu etwa 50% durch Einnahmen über die Auftragserledigung finanziert. Hinzu kommen Zuschüsse von der Stadt Mannheim, Jobcenter, Spenden und Kollekte. Durch den Arbeit für Alle e.V., der eine feste, anerkannte und wertgeschätzte Einrichtung in der katholischen Kirche in Mannheim darstellt, werden junge Erwachsene unterstützt, die ohne den Verein durch alle Sicherungsnetze fallen würden.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- 0,0 Pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte:
- Mitarbeit bei vielen Projekten
9.6.2. Förderband e.V.
Aufgabenbeschreibung:
Das Förderband ist in den Bereichen Schulsozialarbeit, Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe, schulische und außerschulische Bildung, Berufsbildung und Beratung für schwerbehinderte Menschen tätig. Diese Bandbreite wurde und wird kontinuierlich aus den jeweils aktuellen Erfahrungen mit jungen Menschen (weiter)entwickelt. Kernkompetenz der Kirche sollte sein, die Zeichen der Zeit zu erkennen und daraus ins Handeln zu kommen. Diesem Grundsatz aus dem 2. Vatikanischen Konzil stellt sich auch das Förderband, indem es sich durch die Erfahrungen bei der Arbeit mit jungen Menschen immer weiterentwickelt und verändert.
Die Angebote sind so miteinander abgestimmt und verzahnt, dass sie eine Hilfekette von der Vorabgangsklasse der allgemeinbildenden Schulen, über Berufsvorbereitung, Ausbildung bis in Arbeit bilden. Dadurch wird eine selbstständige und eigenverantwortliche gesellschaftlichen Teilhabe ermöglicht und Ausgrenzung vermieden.
Die Arbeit des Förderband e.V. ist zu über 97% über öffentliche Zuschüsse von Stadt Mannheim, Land Baden-Württemberg, Europäischer Union, Bund und zu einem kleinen Teil von Stiftungen finanziert.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- 0,0 Pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
9.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
Aufgabenbeschreibung:
Das Kinderheim ist in Trägerschaft eines e.V. und damit rechtlich selbständig. Es gibt Kooperationen mit der bisherigen Pfarrei St. Laurentius. Deshalb ist eine Kooperation mit dem Gemeindeteam St. Laurentius wünschenswert. Weitere Kooperationsmöglichkeiten sind mit dem Team Jugend sinnvoll.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplan.
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- 0,0 pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
Erster Entwurf:
Gliederung: Kooperationspartner
9.1. Ursulinengymnasium
9.2. Telefonseelsorge Rhein-Neckar e.V.
9.3. Mannheimer Evangelisierungsteam (MET e.V.)
9.4. Arbeitnehmerseelsorge
9.5. Eigenständige katholische Verbände
9.6. Jugend-Sozialarbeit
9.6.1. Arbeit für alle e.V.
9.6.2. Förderband e.V.
9.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
9.2. Telefonseelsorge Rhein-Neckar e.V.
9.3. Mannheimer Evangelisierungsteam (MET e.V.)
9.4. Arbeitnehmerseelsorge
9.5. Eigenständige katholische Verbände
9.6. Jugend-Sozialarbeit
9.6.1. Arbeit für alle e.V.
9.6.2. Förderband e.V.
9.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
Die aufgeführten Kooperationspartner der Pfarrei St. Sebastian sind rechtlich selbständig.
9.1. Ursulinengymnasium
Aufgabenbeschreibung:
Das Ursulinengymnasium befindet sich in Trägerschaft der Schulstiftung der Erzdiözese Freiburg. Das Ursulinengymnasium als kirchliches Gymnasium macht Angebote im Rahmen der Schulpastoral, die unabhängig der religiösen Ausrichtung der Schülerinnen und Schüler besucht werden können. Zur Allgemeinen Information siehe: https://www.ursulinen-gymnasium.de/
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplanes.
Es ist Netzwerkpartner der Pfarrei St. Sebastian. Räumlichkeiten der Schule können durch die Pfarrei genutzt werden. Es besteht eine Kooperation mit der Jugendkirche SAMUEL z.B. bei den Bibeltagen und den Tagen der Orientierung.
Bedarf:
Räumlichkeiten: ---
Hauptamtliches Personal:
- 0,0 pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
Räumlichkeiten des Ursulinengymnasiums können bei Bedarf gerne genutzt werden.
9.2. Telefonseelsorge Rhein-Neckar e.V.
Aufgabenbeschreibung:
Die Telefonseelsorge Rhein Neckar e.V. ist eine ökumenische Einrichtung, die älteste Telefonseelsorge in Baden und die größte Stelle bundesweit. In ihr wirken die evangelischen und katholischen Kirchen der Region zusammen: die Evangelische Landeskirche in Baden und die Erzdiözese Freiburg, die Diözesen Speyer und Mainz, die evangelische Kirche in der Pfalz und die evangelische Kirche in Hessen Nassau. Der Versorgungsbereich der Telefonseelsorge Rhein Neckar entspricht in etwa der Metropolregion, in der rund 2,3 Millionen Menschen leben. Die Gesamtzahl der Anrufe liegt bei etwa 40.000 im Jahr. Darüber hinaus gehören seit vielen Jahren Mailberatung (2000) und Chat Seelsorge (2000) zum Standard der Einrichtung.
160 ehrenamtliche Mitarbeiter innen bieten ein Gesprächs-, Beratungs- und Seelsorgeangebot für alle Menschen in Lebenskrisen und belastenden Situationen. Sie ist im Auftrag und dem Geist Jesu Christi verpflichtet und Ausdruck der seelsorgerlichen Verantwortung der Kirchen in ökumenischer Gemeinschaft. Sie begleiten 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr Menschen in Krisen und schwierigen Lebenssituation am Telefon und online.
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- 2,5 Stellen im Leitungsteam,
davon
- 1,0 Pastorale Fachkraft
- 1,0 psychologische Fachkraft
- 0,5 pädagogische Fachkraft
- 0,8 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte:
- 160 Personen
9.3. Mannheimer Evangelisierungsteam (MET e.V.)
Aufgabenbeschreibung:
MET ist eine lebendige Gemeinschaft von Christinnen und Christen im katholischen Stadtdekanat Mannheim. Die Gemeinschaft lebt eine persönliche Beziehung zu Gott. Die Mitglieder tauschen sich in Gemeinschaft darüber aus und geben ihre Freude am Glauben weiter.
MET vernetzt sich innerhalb der Kirche. Ganzheitliche Kleingruppen, lebendige Gottesdienste und Veranstaltungen zur Glaubenserneuerung gehören zu den Schwerpunkten der Evangelisierungsarbeit.
Der MET e.V. ist als Gemeindeteam zu betrachten. In diesem Rahmen ist nach 2028 eine hauptamtliche Unterstützung wie bei den anderen Gemeindeteams möglich. (vgl. 3.2.)
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Kirche, Gemeindehaus, Büro
Hauptamtliches Personal:
- 0,1 pastorales Personal (bis 2028)
- Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte:
- In fast allen Bereichen von MET braucht es Ehrenamtliche, z.B. bei der Gottesdienstgestaltung, den Aktionen und Treffen
Bisherige Räume können weiter genutzt werden.
9.4. Arbeitnehmerseelsorge
Aufgabenbeschreibung:
Das Thema Arbeit wird weiterhin ein zentraler Punkt in der zukünftigen Pastoral sein. Die Katholische Arbeitnehmerbewegung (KAB) ist ein eigenständiger Verband. Mit ihren aktiven ehrenamtlichen Mitgliedern erreicht sie Menschen, die der Kirche fernstehen, aber noch zu ihr gehören.
Die personelle Ausstattung der Arbeitnehmerseelsorge liegt außerhalb des Personalorientierungs-rahmens. Eine Vernetzung erfolgt über die Leitung der Pfarrei St. Sebastian.
Ausnahme: Die Finanzierung der Verwaltungskraft wird derzeit vom Dekanat übernommen.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplanes
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- pastorales Personal
- 0,5 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte gestalten Verbandsarbeit und geben Kirche in der Arbeitswelt ein Gesicht.
Räumlicher Bedarf: Die Miete für die bisherigen Räumlichkeiten wird von Freiburg übernommen.
9.5. Eigenständige katholische Verbände
Folgende Verbände und sonstige eigenständige Gruppierungen gibt es auf dem Gebiet der Pfarrei:
Sozialdien katholischer Frauen (SkF), DJK, Katholische Frauengemeinschaft Deutschland (kfd), Katholische junge Gemeinde (KjG), Pfadfinder (DPSG), Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), Kolping, Männerwerk, Schönstatt, Cäcilienverband, Ministrant/innen, Blindenwerk (KBSW), Churpfalz, Ritterorden vom Heiligen Grab, Unitas, Malteser, Jesuitenorden, Franziskanerorden
Offene Fragen:
Geklärt werden muss, wer in der Pfarrei ab 2026 als Ansprechpersonen für die Verbände zur Verfügung stehen wird. Teilweise muss dafür die Initiative von den Verbänden ausgehen.
Geklärt werden muss, welchen Status die DJK in der Pfarrei haben wird. Damit hängt die Frage zusammen, ob Turnhallen von der Pfarrei weiterbetrieben werden, die fast ausschließlich ohne entsprechende Kostenbeteiligung von der DJK genutzt werden.
9.6. Jugend-Sozialarbeit
Die Vereine afa und Förderband sind rechtlich selbständig. Allerdings wird der Geschäftsführer des Förderbandes, der gleichzeitig Geschäftsführer von afa ist, derzeit von der Erzdiözese Freiburg und der GKG Mannheim finanziert.
Es wird unterstützt, dass die Vereine ihre Arbeit fortsetzen können. Sie erfüllen den caritativen Auftrag der Katholischen Kirche.
Es muss geklärt werden, wie die Finanzierung des Geschäftsführers in Zukunft gestaltet werden kann. Dabei sollte die Pfarrei auch weiterhin zumindest einen Teil der Finanzierung übernehmen, damit klar wird, dass die gute geleistete Arbeit Teil der Pfarrei St. Sebastian ist.
9.6.1. Arbeit für alle e.V.
Aufgabenbeschreibung:
Der Verein Arbeit für alle e.V. ist in den Bereichen Gartenbau, Hauswirtschaft und Catering tätig und unterstützt Benachteiligte junge Menschen, die bislang keinen Eingang in die Berufs- und Arbeitswelt gefunden haben. Sie werden beschäftigt, qualifiziert und begleitet, um ihnen damit Teilhabe zu ermöglichen.
Die Arbeit des „arbeit für alle“ ist zu etwa 50% durch Einnahmen über die Auftragserledigung finanziert. Hinzu kommen Zuschüsse von der Stadt Mannheim, Jobcenter, Spenden und Kollekte. Durch den Arbeit für Alle e.V., der eine feste, anerkannte und wertgeschätzte Einrichtung in der katholischen Kirche in Mannheim darstellt, werden junge Erwachsene unterstützt, die ohne den Verein durch alle Sicherungsnetze fallen würden.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- 0,0 Pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte:
- Mitarbeit bei vielen Projekten
9.6.2. Förderband e.V.
Aufgabenbeschreibung:
Das Förderband ist in den Bereichen Schulsozialarbeit, Jugendsozialarbeit, Jugendberufshilfe, schulische und außerschulische Bildung, Berufsbildung und Beratung für schwerbehinderte Menschen tätig. Diese Bandbreite wurde und wird kontinuierlich aus den jeweils aktuellen Erfahrungen mit jungen Menschen (weiter)entwickelt. Kernkompetenz der Kirche sollte sein, die Zeichen der Zeit zu erkennen und daraus ins Handeln zu kommen. Diesem Grundsatz aus dem 2. Vatikanischen Konzil stellt sich auch das Förderband, indem es sich durch die Erfahrungen bei der Arbeit mit jungen Menschen immer weiterentwickelt und verändert.
Die Angebote sind so miteinander abgestimmt und verzahnt, dass sie eine Hilfekette von der Vorabgangsklasse der allgemeinbildenden Schulen, über Berufsvorbereitung, Ausbildung bis in Arbeit bilden. Dadurch wird eine selbstständige und eigenverantwortliche gesellschaftlichen Teilhabe ermöglicht und Ausgrenzung vermieden.
Die Arbeit des Förderband e.V. ist zu über 97% über öffentliche Zuschüsse von Stadt Mannheim, Land Baden-Württemberg, Europäischer Union, Bund und zu einem kleinen Teil von Stiftungen finanziert.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- 0,0 Pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
9.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
Aufgabenbeschreibung:
Das Kinderheim ist in Trägerschaft eines e.V. und damit rechtlich selbständig. Es gibt Kooperationen mit der bisherigen Pfarrei St. Laurentius. Deshalb ist eine Kooperation mit dem Gemeindeteam St. Laurentius wünschenswert. Weitere Kooperationsmöglichkeiten sind mit dem Team Jugend sinnvoll.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist nicht Teil des Pastoralplan.
Bedarf:
Räumlichkeiten:
Hauptamtliches Personal:
- 0,0 pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
